Wir sind wieder zurück aus Glowe. Schön wars und leider viel zu kurz.
Leider hat es uns in der letzten Woche dann doch noch mit Magen Darm erwischt und die Ausläufer haben wir mit nach hause gebracht, aber da wir zu Zweit waren konnten wir trotz kranker Kinder an allen Anwendungen teilnehmen. Die Klinik hat das super koordiniert bekommen, dass wir uns abwechselt um die kleinen Patienten kümmern konnten.
Ich schreibe die Tage mal einen kleinen Erlebnissbericht, vorab kann ich nur sagen wir würden gern wieder zusammen nach Glowe fahren und sind schon ein wenig wehmütig das wir dafür vier Jahre warten müssen.
Jetzt heißt es erstmal Koffer auspacken, Frühjahrsputz in Haus und Garten in Angriff nehmen und nicht vergessen die guten Vorsätze aus der Kur unmsetzen.
Donnerstag, 13. März 2014
Donnerstag, 6. Februar 2014
Unverhofft kommt oft, Kindergarten wir kommen
Da sich unsere Maus ja mit Dezember einen strategisch ungünstigen Geburtstagmonat ausgesucht hat, hieß es eigentlich von allen Seiten Kindergarten erst ab 2015.
Zum Sommer 2014 ist sie ja noch unter drei und damit müsste sie dann in die Krippe gehen. Das sie dann ein viertel Jahr später drei ist und in der Krippe sicher völlig fehl am Platz ist, zählte nicht als Argument.
Aber nun, Glück muss man haben.
Der Run auf die Kindergartenplätze begann ohne uns. Wir verfolgten am Rande wie sich alle in zwei, drei oder mehr Einrichtungen bewarben, um ja einen Platz zu bekommen. Man fieberte dem Stichtag an dem alle Kindergärten, für eine bessere Planungsicherheit der Eltern, ihre Vergabe bekanntgeben sollten entgegen.
Hoffte in der zweiten Runde, wenn dann die doppelt und dreifach bekommenden Plätze zurückgegeben wurden, doch noch in die gewünschte Einrichtung zu kommen.
In unsere Spielgruppe diskutierten sich die Mütter die Köpfe heiß und machmal kam ich mir schon vor wie bei der Endausscheidung von "Deutschland sucht den Superkindergarten".
Ich weiß nicht ob jetzt alle zufrieden sind, mit dem was am Ende entschieden wurde.
Wir sind es, denn gestern meldet sich bei uns, der Kindergarten unserer Wahl und fragte ob wir interesse an einem Platz ab Dezember bis 12 hätten.
Viele Eltern bräuchten eine längere Betreuung und daher hätte man da noch zwei Plätze frei. Im nächsten Jahr wäre es dann kein Problem, das wir die Zeiten verlängern könnten.
Denn sind wir mal ehrlich wo soll man als Mutter von 8 bis 11:30 arbeiten gehen, um dann pünktlich im Kiga zu sein?
Aber nun gehen wir es einfach ruhig an. Mama freut sich auf etwas freie Zeit am Vormittag, die kleine Maus ist happy und bis Dezember kann ich mich auch an den Gedanken gewöhnen das unser Kücken nun auch flügge wird.
Zum Sommer 2014 ist sie ja noch unter drei und damit müsste sie dann in die Krippe gehen. Das sie dann ein viertel Jahr später drei ist und in der Krippe sicher völlig fehl am Platz ist, zählte nicht als Argument.
Aber nun, Glück muss man haben.
Der Run auf die Kindergartenplätze begann ohne uns. Wir verfolgten am Rande wie sich alle in zwei, drei oder mehr Einrichtungen bewarben, um ja einen Platz zu bekommen. Man fieberte dem Stichtag an dem alle Kindergärten, für eine bessere Planungsicherheit der Eltern, ihre Vergabe bekanntgeben sollten entgegen.
Hoffte in der zweiten Runde, wenn dann die doppelt und dreifach bekommenden Plätze zurückgegeben wurden, doch noch in die gewünschte Einrichtung zu kommen.
In unsere Spielgruppe diskutierten sich die Mütter die Köpfe heiß und machmal kam ich mir schon vor wie bei der Endausscheidung von "Deutschland sucht den Superkindergarten".
Ich weiß nicht ob jetzt alle zufrieden sind, mit dem was am Ende entschieden wurde.
Wir sind es, denn gestern meldet sich bei uns, der Kindergarten unserer Wahl und fragte ob wir interesse an einem Platz ab Dezember bis 12 hätten.
Viele Eltern bräuchten eine längere Betreuung und daher hätte man da noch zwei Plätze frei. Im nächsten Jahr wäre es dann kein Problem, das wir die Zeiten verlängern könnten.
Denn sind wir mal ehrlich wo soll man als Mutter von 8 bis 11:30 arbeiten gehen, um dann pünktlich im Kiga zu sein?
Aber nun gehen wir es einfach ruhig an. Mama freut sich auf etwas freie Zeit am Vormittag, die kleine Maus ist happy und bis Dezember kann ich mich auch an den Gedanken gewöhnen das unser Kücken nun auch flügge wird.
Sonntag, 19. Januar 2014
Mutter- Vater- Kind Kur, Glowe wir kommen
Wir sind im Moment alle aus verschiedenen Gründen am Limit, wie sagt man so schön reif für eine Auszeit.
Aber kennt ihr das im Urlaub, kommt man ja doch nicht dazu etwas für sich zu tun. Viele tägliche Aufgaben fallen trotzallem an und kosten oft mehr Zeit, weil man halt nicht im gewohnten Umfeld ist. Und wie soll man was für seine Gesundheit tun, wenn die Kinder bespaßt werden wollen?
Ich war 2009 und 2010 schon mal zur Mutter Kind Kur und zu mindestens beim zweiten Anlauf habe ich mich gut erholt.
Aber nun mit drei Kindern? Das Jüngste erst 2! Da sind die Aussichten auf Erfolg doch sehr gering.
Und der Mann zu hause, dem geht es ja ähnlich. Eingespannt zwischen Job und Familie sind die Akkus einfach leer. Also haben wir es ende letzten Jahres gewagt und bei unserer Kasse eine Mutter Kind Kur und eine Vater Kind Kur eingereicht.
Die Kasse bewilligte meine Maßnahme recht schnell.
Aber bei meinem Mann tat man sich schwer. Sicher man sah die Gründe für eine Kur vorliegen, verwies aber an die Rentenkasse. Mit der Begründung das der Hauptgrund für die kurbedürftigkeit die Arbeit sei.
Das Väter genau so in dem Rädchen Familie ihre Aufgabe haben, für die Krankenkassen ist das, so scheint es noch Neuland.
Aber so schnell ließen wir uns nicht ab wimmeln und gingen in Widerspruch.
Hier fanden wir dafür Unterstützung, Widerspruchsvorlagen und nette Worte.
Die Krankenkasse machte es dann echt spannend, aber letzte Woche kam nach fast acht Wochen Wartezeit endlich die ersehnte Nachricht: WIR DÜRFEN ALLE ZUSAMMEN FAHREN!
Schwieriger als erwartet gestaltete sich dann die Kliniksuche.
Viele Kliniken nehmen Väter gar nicht auf, einige nur zu bestimmten Zeiten, dann aber keine Mütter, andere möchten keine Familien, entweder der Vater kommt oder nur die Mutter. Dann sollte es ja auch noch eine Klinik sein die unsere Kasse belegt, die auf unsere Indikationen passt und die uns gefällt.
Außerdem mussten wir uns beeilen, da mein Kurantrag ja schon viel eher genehmigt wurden war, mussten wir innerhalb von meiner 6 Monatsfrist gefahren sein. Viele gute Kliniken sind aber schon bis zum Sommer voll.
Aber was soll ich sagen, wir haben dann doch überraschend einen Platz in der Ostseeklinik Königshörn in Glowe auf Rügen bekommen und Mitte Februar wagen wir nun das Abenteuer Familienkur.
Aber kennt ihr das im Urlaub, kommt man ja doch nicht dazu etwas für sich zu tun. Viele tägliche Aufgaben fallen trotzallem an und kosten oft mehr Zeit, weil man halt nicht im gewohnten Umfeld ist. Und wie soll man was für seine Gesundheit tun, wenn die Kinder bespaßt werden wollen?
Ich war 2009 und 2010 schon mal zur Mutter Kind Kur und zu mindestens beim zweiten Anlauf habe ich mich gut erholt.
Aber nun mit drei Kindern? Das Jüngste erst 2! Da sind die Aussichten auf Erfolg doch sehr gering.
Und der Mann zu hause, dem geht es ja ähnlich. Eingespannt zwischen Job und Familie sind die Akkus einfach leer. Also haben wir es ende letzten Jahres gewagt und bei unserer Kasse eine Mutter Kind Kur und eine Vater Kind Kur eingereicht.
Die Kasse bewilligte meine Maßnahme recht schnell.
Aber bei meinem Mann tat man sich schwer. Sicher man sah die Gründe für eine Kur vorliegen, verwies aber an die Rentenkasse. Mit der Begründung das der Hauptgrund für die kurbedürftigkeit die Arbeit sei.
Das Väter genau so in dem Rädchen Familie ihre Aufgabe haben, für die Krankenkassen ist das, so scheint es noch Neuland.
Aber so schnell ließen wir uns nicht ab wimmeln und gingen in Widerspruch.
Hier fanden wir dafür Unterstützung, Widerspruchsvorlagen und nette Worte.
Die Krankenkasse machte es dann echt spannend, aber letzte Woche kam nach fast acht Wochen Wartezeit endlich die ersehnte Nachricht: WIR DÜRFEN ALLE ZUSAMMEN FAHREN!
Schwieriger als erwartet gestaltete sich dann die Kliniksuche.
Viele Kliniken nehmen Väter gar nicht auf, einige nur zu bestimmten Zeiten, dann aber keine Mütter, andere möchten keine Familien, entweder der Vater kommt oder nur die Mutter. Dann sollte es ja auch noch eine Klinik sein die unsere Kasse belegt, die auf unsere Indikationen passt und die uns gefällt.
Außerdem mussten wir uns beeilen, da mein Kurantrag ja schon viel eher genehmigt wurden war, mussten wir innerhalb von meiner 6 Monatsfrist gefahren sein. Viele gute Kliniken sind aber schon bis zum Sommer voll.
Aber was soll ich sagen, wir haben dann doch überraschend einen Platz in der Ostseeklinik Königshörn in Glowe auf Rügen bekommen und Mitte Februar wagen wir nun das Abenteuer Familienkur.
Freitag, 27. Dezember 2013
Unsere Kleine wird schon 2
Wir brauchen nicht Albert Einstein zu Rate ziehen um zu wissen, die Zeit ist relativ
Wie endlos kam uns als Kind die Wartezeit vor, bis wir endlich unsere Weihnachtsgeschenke auspacken konnten.
Genau so erinnern wir uns hier im speziellen an unser Weihnachtsfest 2009. Wir warteten ganz traditionell auf das Kind, das geboren werden sollte.
Die Hoffnung sagte vielleicht kommt es etwas früher so Anfang Dezember. Die Ärzte berechneten etwas um die Mitte.
Madam dachte sich das ganz anders und zog erst ein Tag vor der Räumungsklage aus ihrer gemütlichen Einrau
mwohnung aus.
So ewig lang uns damals die Wartezeit vorkam, genau so schnell scheinen nun die Zeit seit dem verflogen. Ein Wimperschlag ist es her, seit unsere kleine Maus ihre ersten tapsigen Schritte in die Welt tat.
Heute sind aus den ersten Schritten wilde Jagten mit ihren Brüdern, aus den ersten Babellauten Konversatinen mit Fünfwortsätzen und aus dem Maaaaaaammmmmmmmma ein ICH WILL und NIIICCCHT geworden.
Den unsere kleine Maus oder sagen wir besser unsere Räubertochter ist, wie sie sagt nun Jahre alt, um genau zu sein sind es Zwei und das wird nun groß gefeiert.
Freitag, 20. Dezember 2013
Weihnachtswichtel
Das Schreiben hat gerade wenig Raum in meinem Leben,
aber ich wünschen allen eine lichte Weihnachtszeit.
Auf das euch der Weihnachtswichtel reich beschenkt und
ihr eine ruhige Zeit, in mitten eurer Lieben verbringt.
Freitag, 21. Juni 2013
Die Zeit vergeht so schnell
nicht nur das ich nicht dazu komme hier etwas zu schreiben, auch die Rasselbande wird immer größer.
Während die kleine Maus fleissig das Sprechen übt, mir ihr Brot wieder gibt und mit "Wusst nein. Kekkkse" nach der Kuchendeko verlangt, ist der Mittlere mal eben Schulkind gewurden.
Klar war ich bei den Schuluntersuchungen und Schulaufnahmegesprächen dabei, aber so richtig bewusst war mir das wohl noch nicht. Heute also ist es so weit, noch nicht die Einschulung aber die Kindergartenverabschiedung.
Erst machen die Kinder einen Ausflug in meinen Lieblingspark, im Anschluß gibt es Kuchen mit den Eltern und dann muß ich schon mal das Taschentuch bereit halten für die kleine, feierliche Verabschiedung der Kindergartenkinder und die Übergabe der Schulkinder an ihre Eltern.
Viellecht bin ich den andern Eltern vorraus, weil ich weiß wie bewegend das vor zwei Jahren beim Großen war. Vielleicht bin ich aber auch nur näher am Wasser gebaut.
Während die kleine Maus fleissig das Sprechen übt, mir ihr Brot wieder gibt und mit "Wusst nein. Kekkkse" nach der Kuchendeko verlangt, ist der Mittlere mal eben Schulkind gewurden.
Klar war ich bei den Schuluntersuchungen und Schulaufnahmegesprächen dabei, aber so richtig bewusst war mir das wohl noch nicht. Heute also ist es so weit, noch nicht die Einschulung aber die Kindergartenverabschiedung.
Erst machen die Kinder einen Ausflug in meinen Lieblingspark, im Anschluß gibt es Kuchen mit den Eltern und dann muß ich schon mal das Taschentuch bereit halten für die kleine, feierliche Verabschiedung der Kindergartenkinder und die Übergabe der Schulkinder an ihre Eltern.
Viellecht bin ich den andern Eltern vorraus, weil ich weiß wie bewegend das vor zwei Jahren beim Großen war. Vielleicht bin ich aber auch nur näher am Wasser gebaut.
Also tschüss Kindergartenkind! Hallo Schulkind!
Dienstag, 7. Mai 2013
Wir sind angekommen
Es ist noch lang nicht alles fertig, aber wir sind gut im neuen Haus, oder wie wir neulich mit der neuen Nachbarin witzelten in Bullerbü, angekommen.
Denn spontan wurde sich mit den zwei Mädchen und ihrem Bruder im Garten auf der einen Seite und mit dem Jungen auf der Anderen angefreundet.
Zäune wurden nieder gerissen, Kletterhilfen herbeigeschafft und seitdem springen hier um die sechs Kinder + zwei, drei Freunde wild durch die Gärten vom Nordhof über den Mittelhof zum Südhof, einzig die kleine Kerstin (die eigentlich ganz anders heißt und nicht im Süden sondern in der Mitte wohnt) tappst etwas klagend von einer Mauer zur Anderen, weil die Großen sie nicht mitnehmen mögen.
Ihr seht da bleibt nicht viel Zeit für das Internet, aber die Grillsaison ist eröffnet und für spontane Treffen sind wir immer offen.
Denn spontan wurde sich mit den zwei Mädchen und ihrem Bruder im Garten auf der einen Seite und mit dem Jungen auf der Anderen angefreundet.
Zäune wurden nieder gerissen, Kletterhilfen herbeigeschafft und seitdem springen hier um die sechs Kinder + zwei, drei Freunde wild durch die Gärten vom Nordhof über den Mittelhof zum Südhof, einzig die kleine Kerstin (die eigentlich ganz anders heißt und nicht im Süden sondern in der Mitte wohnt) tappst etwas klagend von einer Mauer zur Anderen, weil die Großen sie nicht mitnehmen mögen.
Ihr seht da bleibt nicht viel Zeit für das Internet, aber die Grillsaison ist eröffnet und für spontane Treffen sind wir immer offen.
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