Gut unser aktueller Lottogewinn von 14,40 ist jetzt nicht der Renner, aber über unser Paket von Tausendkind haben wir uns gefreut. Im Rahmen der Eltern Kind Blogparade von Kerstin haben wir ein Mädchenoutfit gewonnen da unser Fotoapparat mal wieder im Chaos verschollen ist, stibitze ich mir mal ausnahmsweise das Bild von Kerstin.
So und das soll es auch schon wieder gewesen sein, die Kleine schläft auf dem Sofa, seit ein paar Tagen dreht sie sich nun mit Vorliebe vom Bauch auf den Rücken und da heißt es aufpassen das sie nicht runter pumpst.
Wünsche allen schon mal schöne Pfingsten uns findet man das lange Wochenende hier.
Posts mit dem Label Blogparade Eltern-Kind werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Blogparade Eltern-Kind werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 22. Mai 2012
Montag, 30. April 2012
Blogparade Eltern-Kind Endverlosung
Ja, eigentlich wollten wir ja heute in den Zoo fahren, aber der Große hat seinen Geburtstagausflug auf Eis gelegt und möchte lieber den ganzen Tag mit seinem neuen Playmo spielen. Irgendwie war das ja zu erwarten gewesen. So habe ich noch kurz die Gelegenheit etwas zu:
zu schreiben.
Ich gestehe die Zeit die ich jetzt hier sitze, fehlt mir am Ende und dafür bleibt dann sicher wieder was im Haushalt liegen.
Aber mir ist es genau so ein Rätsel wie Frau damit zufrieden sein kann, nur hinter Mann und Kindern hinterher zu wuseln und sich nicht mal einfach egoistisch ein paar Minunten rausziehen kann.
Darum hier nun diese kleine Auszeit, leider zu kurz für den Friseurbesuch, aber immerhin.
Ausnahmen gibt es am Wochenende oder zu besonderen Anlässen, aber diese Ausnahmen machen ja bekanntlich eine Regel erst zu einer Regel.
Mamas Latte Macchiato und ein Kinder Milch Kaffee Kakao am Nachmittag 
...mit Mama räuchern
und weil sie eine Ritualecke hat auch ein Naturaltar für die Kids...
zu schreiben.
Rätsel
Ein Rätsel ist es mir gerade wie andere Mütter es schaffen, Haushalt und Kinder gut zu versorgen und nebenbei noch Zeit für Friseurbesuche und Co zu finden.Ich gestehe die Zeit die ich jetzt hier sitze, fehlt mir am Ende und dafür bleibt dann sicher wieder was im Haushalt liegen.
Aber mir ist es genau so ein Rätsel wie Frau damit zufrieden sein kann, nur hinter Mann und Kindern hinterher zu wuseln und sich nicht mal einfach egoistisch ein paar Minunten rausziehen kann.
Darum hier nun diese kleine Auszeit, leider zu kurz für den Friseurbesuch, aber immerhin.
Regeln
Regeln die gibt es hier, viel zu viele um sie alle aufzuzählen und sicher könnten die mal wieder überarbeitet werden. Vielleicht die Wichtigste, im Moment zu mindestens für mich, ab 20:00 sind hier alle Kinder in ihren Betten verschwunden und ich möchte noch mal zwei Stunden für mich. Sei es mit Mann, ohne Mann, mit TV oder Buch, Hauptsache ohne Kinder.Ausnahmen gibt es am Wochenende oder zu besonderen Anlässen, aber diese Ausnahmen machen ja bekanntlich eine Regel erst zu einer Regel.
Rituale
...mit Mama räuchern
und weil sie eine Ritualecke hat auch ein Naturaltar für die Kids...
Sonntag, 15. April 2012
Blogparade Eltern-Kind die letzte Aufgabe
Eigentlich wollte ich jetzt noch was über die Zukunft und die Vergangenheit schreiben, ...
...aber ich bin völlig geschafft und falle nun nur noch ins Bett.
Wir haben endlich, blöde Idee auf einen Sonntag, unseren Gutschein für eine Zoo Jahreskarte eingelöst. Die Großen waren so begeistert das sie förmlich heiß gelaufen sind und wir unsere Mühe hatten den Übermut etwas zu bremsen.
Die Kleine knötrig ohne Ende, da ja nicht nackig auf ihrer Spieldecke, sondern oh graus angezogen und nochdazu draußen war.
Wollte weder ins Tuch noch in den Kinderwagen, wir hatten ja vorsorglich schon Beides mit. Irgendwann hat sie ihren Frieden mit dem Tuch gemacht, aber nur solange Mama ihren Finger zum Nuckel geopfert hat. Schnuller will sie ja nicht. Wir haben schon mehrere Modelle probiert, keine Chance.
Aber unterm Strich war es ein schöner Ausflug, mit fantastischen Begegnungen.

Ich hatte noch nie so viel Publikum beim stillen wie heute. Die Affendame war der Hit, saß eine ganze Weile an der Scheibe und hat dann noch mit uns "gesprochen", vielleicht waren es ja ein paar Stilltipps von Frau zu Frau, wer weiß.
...aber ich bin völlig geschafft und falle nun nur noch ins Bett.
Wir haben endlich, blöde Idee auf einen Sonntag, unseren Gutschein für eine Zoo Jahreskarte eingelöst. Die Großen waren so begeistert das sie förmlich heiß gelaufen sind und wir unsere Mühe hatten den Übermut etwas zu bremsen.
Die Kleine knötrig ohne Ende, da ja nicht nackig auf ihrer Spieldecke, sondern oh graus angezogen und nochdazu draußen war.
Wollte weder ins Tuch noch in den Kinderwagen, wir hatten ja vorsorglich schon Beides mit. Irgendwann hat sie ihren Frieden mit dem Tuch gemacht, aber nur solange Mama ihren Finger zum Nuckel geopfert hat. Schnuller will sie ja nicht. Wir haben schon mehrere Modelle probiert, keine Chance.
Aber unterm Strich war es ein schöner Ausflug, mit fantastischen Begegnungen.
Ich hatte noch nie so viel Publikum beim stillen wie heute. Die Affendame war der Hit, saß eine ganze Weile an der Scheibe und hat dann noch mit uns "gesprochen", vielleicht waren es ja ein paar Stilltipps von Frau zu Frau, wer weiß.
Freitag, 6. April 2012
Blogparade Eltern-Kind Aufgabe 12
Der Osterhase war da und mit großen Schritten kommen wir zum Ende der Eltern Kind Blogparade. Da der Ehemann auf Osterurlaub ist, wird die Aufgabe entweder auf den letzten Drücker fertig oder nachgereicht. Die Sponsoren kommen heute zur Abwechslung schon zu Beginn und dann schaue ich wie weit ich im ABC komme.

A
Aber, ist gerade das Lieblingswort vom kleinen, Großen. Alles wird in Frage und Mama und Papas Geduld ordentlich auf die Probe gestellt.
B
Bauen möchte der kleine, Große am liebsten von Morgens ist Abends mit Geomag oder Lego.
C
Computertechnisch sind wir durch den Papa gut ausgestattet.
D
Durchschlafen, ach wie klingt das schön. Bei den Beiden Großen kein Problem, und die Kleine muss das noch lernen.
E
Eben dachte ich noch es wäre aufgeräumt in den Kinderzimmern und schon herrscht wieder das große Chaos.
F
Flohmärkte mache ich für mein Leben gerne unsicher, leider teilt das der Göttergatte nicht und die Kinder wollen nach Hause sobald sie etwas gekauft haben.
G
Gut das wir einen Garten haben. Da kann sich unserer Rasselbande austoben und ich mal in Ruhe durchatmen.
H
Homöopathisch wird hier Erstehilfe geleistet, bevor es zum Arzt geht.
I
Indianer war letztes Jahr in diesem Jahr soll es ein Steinzeitgebutstag werden. Wo sind die Zeiten von Topfschlagen und Blindekuh hin?
J
Junge, Junge wachsen Kinder schnell. Für die kleine Maus habe ich gerade wieder was neues gekauft und in die Schränke der andern beiden muss ich auch mal dringend wieder einen Blick werfen.
K
Kinderkrankheiten sind hier zum Glück selten. Ab und an mal eine Erkältung, aber nichts schwerwiegendes.
L
Lesen ist bei uns ein fester Bestandteil im Alltag. Gerade haben die Kinder das Sams für sich entdeckt.
M
Meerschweinchen, vier an der Zahl, gehören auch zu unsere Chaosbande.
N
Nebenbei, das ist gerade der Schlachtruf. Es ist erstaunlich was Frau so alles noch nebenbei schaffen kann. OK, auf Dauer geht es an die Substanz, aber die Kleine ist ja nicht ewig klein und bald kann der Papa mal für einen Ausgleich sorgen. Freier Abend ich komme ;-) .
O
Ostern lief in diesem Jahr unter dem Motto "Es ist schwer einen Mythos am Leben zu halten".
Der Große zweifelt, zu recht, und ist clever am Nachforschen. Prompt wurden die im Kühlschrank versteckten, gefärbten Eier gefunden und geschlussfolgert: "Mama, wenn die morgen nicht mehr da sind bist du der Osterhase und wenn sie da sind, aber in den Nestern keine liegen, bist du es auch." Mama hat gestern noch Neue gefärbt und der Große ist verwirrt wie zuvor. Eltern können schon gemein sein.
P
Playmobil soll es zu den Geburtstagen sein und mir graut vor den kleinen, kleinen Einzelteilen die immer so leicht im Staubsauger verschwinden.
Q
Quengelware an der Kasse ist mir ein Dorn im Auge. Bis jetzt bin ich da immer Standhaft geblieben, aber der kleine Große testet es doch jeden Einkauf aufs Neue. Komisch seinen Bruder hat das nie groß intressiert.
R
Radfahren machen meine Männer unheimlich gern. Ich kann dem nichts abgewinnen. Mal schauen was die Kleine in ein paar Jahren dazu sagt. Vielleicht muss ich dann doch mit auf Radtour.
S
Schlangenfüttern ist für unsere Kinder nichts ungewöhnliches. Aber Besuchskinder sind immer ganz fasziniert, wenn sie unser Terrarium sehen und würden am liebsten wieder kommen, wenn es Mäuse gibt. Einmal haben wir das schon mit Absprache mit den Eltern gemacht. Das Kind war begeistert, die Mutter dann doch weniger.
T
Taucher spielen die Beiden Großen im Moment gern. Dann verkleiden sie sich mit Stoffbündeln auf dem Rücken und Taucherbrillen auf der Nase und schleichen an meinen Handarbeitzeug, um sich die Wolle zu stibitzen. Mama hab doch Verständnis, das ist unser Sauerstoffschlauch und die Sicherheitleine.
U
Urlaub machen wir auf dem Campingplatz, die Kinder freuen sich schon wenn es wieder los geht. Nun sind wir ja an die Ferien gebunden und das kommt unserer Spontanität nicht gerade zu gute.
V
Verträumt ist der kleine Große ja noch unheimlich und nun kam der Brief mit dem Termin für die Schuluntersuchung, ich kann es mir noch gar nicht vorstellen das er im nächsten Jahr auch schon gehen soll.
W
Wasserratten sind wir alle. Der kleine Große hofft auf das Seepferdchen in diesem Jahr, der Große hat seine Freischwimmer in der Tasche und für die Kleine liegen die Schwimmwindeln schon bereit.
X
X-Mal und X-Mal muss man hier zur Zeit alle Anweisungen wiederholen und ich sage mir immer wieder mit Engelsgeduld, es ist alles nur eine Phase. - Hoffe ich!
Y
Yoda ist der Held der Jungs. Die Filme oder Serie haben sie zwar nie gesehen, aber die Macht scheint stärker zu sein als elterliche Mediengewalt.
Z
Zoobesuche haben wir immer noch nicht geschafft, dabei haben wir doch eine Jahreskarte geschenkt bekommen. Wohl wissend als Gutschein, ansonsten wäre die schon bald zur Hälfte verschenkt. Aber jetzt wenn es wärmer wird, werde wir das bestimmt schaffen. Als erstes müssen wir bestimmt zu den Erdmännchen. Mama und der kleine Große finden die nämlich so süß.
A
Aber, ist gerade das Lieblingswort vom kleinen, Großen. Alles wird in Frage und Mama und Papas Geduld ordentlich auf die Probe gestellt.
B
Bauen möchte der kleine, Große am liebsten von Morgens ist Abends mit Geomag oder Lego.
C
Computertechnisch sind wir durch den Papa gut ausgestattet.
D
Durchschlafen, ach wie klingt das schön. Bei den Beiden Großen kein Problem, und die Kleine muss das noch lernen.
E
Eben dachte ich noch es wäre aufgeräumt in den Kinderzimmern und schon herrscht wieder das große Chaos.
F
Flohmärkte mache ich für mein Leben gerne unsicher, leider teilt das der Göttergatte nicht und die Kinder wollen nach Hause sobald sie etwas gekauft haben.
G
Gut das wir einen Garten haben. Da kann sich unserer Rasselbande austoben und ich mal in Ruhe durchatmen.
H
Homöopathisch wird hier Erstehilfe geleistet, bevor es zum Arzt geht.
I
Indianer war letztes Jahr in diesem Jahr soll es ein Steinzeitgebutstag werden. Wo sind die Zeiten von Topfschlagen und Blindekuh hin?
J
Junge, Junge wachsen Kinder schnell. Für die kleine Maus habe ich gerade wieder was neues gekauft und in die Schränke der andern beiden muss ich auch mal dringend wieder einen Blick werfen.
K
Kinderkrankheiten sind hier zum Glück selten. Ab und an mal eine Erkältung, aber nichts schwerwiegendes.
L
Lesen ist bei uns ein fester Bestandteil im Alltag. Gerade haben die Kinder das Sams für sich entdeckt.
M
Meerschweinchen, vier an der Zahl, gehören auch zu unsere Chaosbande.
N
Nebenbei, das ist gerade der Schlachtruf. Es ist erstaunlich was Frau so alles noch nebenbei schaffen kann. OK, auf Dauer geht es an die Substanz, aber die Kleine ist ja nicht ewig klein und bald kann der Papa mal für einen Ausgleich sorgen. Freier Abend ich komme ;-) .
O
Ostern lief in diesem Jahr unter dem Motto "Es ist schwer einen Mythos am Leben zu halten".
Der Große zweifelt, zu recht, und ist clever am Nachforschen. Prompt wurden die im Kühlschrank versteckten, gefärbten Eier gefunden und geschlussfolgert: "Mama, wenn die morgen nicht mehr da sind bist du der Osterhase und wenn sie da sind, aber in den Nestern keine liegen, bist du es auch." Mama hat gestern noch Neue gefärbt und der Große ist verwirrt wie zuvor. Eltern können schon gemein sein.
P
Playmobil soll es zu den Geburtstagen sein und mir graut vor den kleinen, kleinen Einzelteilen die immer so leicht im Staubsauger verschwinden.
Q
Quengelware an der Kasse ist mir ein Dorn im Auge. Bis jetzt bin ich da immer Standhaft geblieben, aber der kleine Große testet es doch jeden Einkauf aufs Neue. Komisch seinen Bruder hat das nie groß intressiert.
R
Radfahren machen meine Männer unheimlich gern. Ich kann dem nichts abgewinnen. Mal schauen was die Kleine in ein paar Jahren dazu sagt. Vielleicht muss ich dann doch mit auf Radtour.
S
Schlangenfüttern ist für unsere Kinder nichts ungewöhnliches. Aber Besuchskinder sind immer ganz fasziniert, wenn sie unser Terrarium sehen und würden am liebsten wieder kommen, wenn es Mäuse gibt. Einmal haben wir das schon mit Absprache mit den Eltern gemacht. Das Kind war begeistert, die Mutter dann doch weniger.
T
Taucher spielen die Beiden Großen im Moment gern. Dann verkleiden sie sich mit Stoffbündeln auf dem Rücken und Taucherbrillen auf der Nase und schleichen an meinen Handarbeitzeug, um sich die Wolle zu stibitzen. Mama hab doch Verständnis, das ist unser Sauerstoffschlauch und die Sicherheitleine.
U
Urlaub machen wir auf dem Campingplatz, die Kinder freuen sich schon wenn es wieder los geht. Nun sind wir ja an die Ferien gebunden und das kommt unserer Spontanität nicht gerade zu gute.
V
Verträumt ist der kleine Große ja noch unheimlich und nun kam der Brief mit dem Termin für die Schuluntersuchung, ich kann es mir noch gar nicht vorstellen das er im nächsten Jahr auch schon gehen soll.
W
Wasserratten sind wir alle. Der kleine Große hofft auf das Seepferdchen in diesem Jahr, der Große hat seine Freischwimmer in der Tasche und für die Kleine liegen die Schwimmwindeln schon bereit.
X
X-Mal und X-Mal muss man hier zur Zeit alle Anweisungen wiederholen und ich sage mir immer wieder mit Engelsgeduld, es ist alles nur eine Phase. - Hoffe ich!
Y
Yoda ist der Held der Jungs. Die Filme oder Serie haben sie zwar nie gesehen, aber die Macht scheint stärker zu sein als elterliche Mediengewalt.
Z
Zoobesuche haben wir immer noch nicht geschafft, dabei haben wir doch eine Jahreskarte geschenkt bekommen. Wohl wissend als Gutschein, ansonsten wäre die schon bald zur Hälfte verschenkt. Aber jetzt wenn es wärmer wird, werde wir das bestimmt schaffen. Als erstes müssen wir bestimmt zu den Erdmännchen. Mama und der kleine Große finden die nämlich so süß.
Sonntag, 1. April 2012
Blogparade Eltern-Kind Aufgabe 11
Schon 10 Aufgaben wären geschafft, nun stellen wir uns der 11ten von Testmama Kerstin.
Die Nacht war heute kurz und so wird sich wohl auch die Beantwortung der neuen Aufgabe gestalten. Der Mann und die Kleine halten Nickerchen auf dem Sofa und die Großen spielen gerade einträchtig mit Playmo. Nutzen wir die Zeit und schauen uns mal etwas in unserer Wohnung um.
Gefragt wird nach drei Plätzen an denen Besuch erkennt, dass hier Kinder wohnen.

Also falls der Besuch nicht meint ich würde mich tagsüber mit meinem Plastikdino und den Bilderbüchern unter das Spieltrapez kuscheln, sollte er schon auf die Idee kommen, dass hier Kinder wohnen.
Sollte das nicht reichen hier noch drei Dinge, woran Fremde bestimmt erkennen, dass ich Kinder habe.
Gehen wir mal von einem Tag aus, an dem ich alleine unterwegs bin, was zurzeit ja eher selten ist, aber Gut. Sollte dieser Fremde die Augenringe vielleicht noch einer durchgefeierten Diskonacht zuschreiben, wird er dies Urteil wohl bei dem höchstwahrscheinlich noch aus der Tasche hängendem Spucktuch und dem an der Jacke baumelnden Schnuller (die Hoffnung das sie ihn doch mal nimmt, stirbt zu letzt) revidieren müssen.
Sollte mir dieser Fremde an der Supermarktkasse begegnen, könnte er in Ruhe Däumchendrehen, während ich im Rucksack zwischen Windeln, Ersatzkleidung und Feuchttüchern nach meinem Portmonee suche.
Sicher wäre der Fremde vor mir mit dem Einräumen seiner Einkäufe fertig, da bedingt durch Schlafentzug und Stilldemenz gerade etwas tranig und somit dauert alles etwas länger.
So kämme es nun das besagter Fremder zusammen mit mir am Auto ankommt und spätestens bei einem Blick in Selbiges, den Kindersitzen und Comics auf dem Rücksitz, den Steinen, Stöcken und anderen Schätzen im Kofferraum, würde der Fremde wohl abschießend zu dem Urteil kommen es mit einer Mutter zutun zu haben.
Tja liebe Kerstin, für die dritte Aufgabe habe ich mir ja lange dann Kopf zerbrochen, aber mir wollte partu nichts einfallen was ich seit der Geburt der Kinder nicht mehr benutzt habe. Parfum wäre vielleicht in Frage gekommen, aber das habe ich auch vorher seltens benutzt. Erst jetzt wo ich hier am Schreibtisch sitzt, eine kleine Idee: meine alter tragbarer CD-Player.
Der musste vor der Geburt der Kinder immer mit ins Fitnessstudio, um mich auf dem Stepper bei Laune zu halten. Im Fitnessstudio war ich auch nach der Geburt der Kinder zwar, nur bin ich nun für jeden Moment der Stillen dankbar, so dass ich keine extra Musik mehr auf die Ohren brauche.
So da wir bald Ostern haben sind die Sponsoren heute kreativ im Text versteckt, wer sie findet darfsie behalten sich dort mal umsehen.
Die Nacht war heute kurz und so wird sich wohl auch die Beantwortung der neuen Aufgabe gestalten. Der Mann und die Kleine halten Nickerchen auf dem Sofa und die Großen spielen gerade einträchtig mit Playmo. Nutzen wir die Zeit und schauen uns mal etwas in unserer Wohnung um.
Unsere Garderobe der Kinder, mit dem Wirrwarr an Kinderjacken, Schuhen, Steinen und Stöcken, will ich euch mal ersparen. Im Moment hätten wir da zum einen die Spieldecke der Kleinen, die das Wohnzimmer deutlich dominiert. Dreirad fahren ist zum Glück noch nicht an der Tagesordnung.
Zum Anderen, da ich mir das Gemeckere und vor allem das Hinterhergeräume ersparen möchte, unser Kinder-Kramms-das-nicht-ins-Wohnzimmer-sondern-in-die-Kinderzimmer-gehört-Karton. Ich pfeffer dort alles möglich, das rumliegt, rein und Kinder, die dann wieder verzweifelt dies und das suche, müssen sie mit ins Zimmer nehmen und die Sachen sortieren. Meist findet sich dann mit Erfolg das gesuchte Objekt.
Dann noch ein Platz an dem ich den Kampf wohl verloren haben, mein Bücherregal. Gedacht war es zu Anfang für meine Bücher und den lieben Tinnef, den ich sonst nirgends hinstellen darf. Inzwischen wie man sieht zu Zweidrittel in Kinderhand und vor allem gehört da mal dringend wieder aufgeräumt.
Sollte das nicht reichen hier noch drei Dinge, woran Fremde bestimmt erkennen, dass ich Kinder habe.
Gehen wir mal von einem Tag aus, an dem ich alleine unterwegs bin, was zurzeit ja eher selten ist, aber Gut. Sollte dieser Fremde die Augenringe vielleicht noch einer durchgefeierten Diskonacht zuschreiben, wird er dies Urteil wohl bei dem höchstwahrscheinlich noch aus der Tasche hängendem Spucktuch und dem an der Jacke baumelnden Schnuller (die Hoffnung das sie ihn doch mal nimmt, stirbt zu letzt) revidieren müssen.
Sollte mir dieser Fremde an der Supermarktkasse begegnen, könnte er in Ruhe Däumchendrehen, während ich im Rucksack zwischen Windeln, Ersatzkleidung und Feuchttüchern nach meinem Portmonee suche.
Sicher wäre der Fremde vor mir mit dem Einräumen seiner Einkäufe fertig, da bedingt durch Schlafentzug und Stilldemenz gerade etwas tranig und somit dauert alles etwas länger.
So kämme es nun das besagter Fremder zusammen mit mir am Auto ankommt und spätestens bei einem Blick in Selbiges, den Kindersitzen und Comics auf dem Rücksitz, den Steinen, Stöcken und anderen Schätzen im Kofferraum, würde der Fremde wohl abschießend zu dem Urteil kommen es mit einer Mutter zutun zu haben.
Tja liebe Kerstin, für die dritte Aufgabe habe ich mir ja lange dann Kopf zerbrochen, aber mir wollte partu nichts einfallen was ich seit der Geburt der Kinder nicht mehr benutzt habe. Parfum wäre vielleicht in Frage gekommen, aber das habe ich auch vorher seltens benutzt. Erst jetzt wo ich hier am Schreibtisch sitzt, eine kleine Idee: meine alter tragbarer CD-Player.
So da wir bald Ostern haben sind die Sponsoren heute kreativ im Text versteckt, wer sie findet darf
Sonntag, 18. März 2012
Blogparade Eltern-Kind Aufgabe 10
Schon wieder ist das Wochenende um und bei Kerstin ist die neue Aufgabe online. *So motiviert fing ich zumindestens am Anfang der Woche an. Jetzt könnte es besser heißen, noch schnell fertig werden bevor die neue Aufgabe online ist.*

Ein anderes Manko, zumindest bei uns, ist Busfahren mit Kinderwagen. Nicht das es da nicht genügend Passanten gibt, die gern beim Einsteigen helfen möchten, das Problem ist der Platz. Wir haben hier zwar große Busse, aber einsteigen kann man mit Kinderwagen nur in der Mitte, wo dann zwei, vielleicht drei Kinderwagen abgestellt werden können ohne das der Gang verstopft und man an jeder Haltestelle ein und aussteigen muss, um die Mitfahrenden raus zu lassen. Mal gar nicht an die Senioren mit Rollatoren zu denken, von denen manch einer nett und verständnisvoll ist und der Rest meint, das Vorrecht auf einen Platz im Bus zu besitzen.
Zwar gäbe es da noch mehr Stehflächen, aber die Türen haben eine Mittelstange so das man dort nicht einfach so reinkommt.
Mit Hilfe der freundlichen Mitfahrer drüberheben ist kein Problem, aber dann steht dernette Busfahrer auf der Matte und verweigert die Beförderung.
Das Abenteuer Zugfahren mit Kindern hat sich der Ehemann im letzten Jahr gegönnt und könnte berichten wie kinderunfreundlich es dabei zuging, über Ellenbogeneinsatz um wieder aus dem Zug zu den am Bahnsteig wartenden Kindern zurückzukommen.
(Ich bin mir ganz sicher gewesen, davon berichtet zu haben kann jetzt aber nichts finden. Können hier Beiträge einfach so verschwinden? Dann sollte ich öfters mal ein Backup machen.)
Wobei eigentlich war die Frage ja wie kinderfreundlich ist unser Land, nicht wie kinderunfreundlich ist unsere Umgebung. Positive Beispiele, wo ich sage: "Hey, da hat sich mal jemand Gedanken gemacht", fallen mir nun leider gerade keine ein.
So aus dem Bauch heraus würde ich sagen da besteht sicher hier und da noch etwas Nachbesserungsbedarf, aber wir sind auf einem guten Weg.
Kinderstühle und etwas Beschäftigungskram gehört ja bei der Mehrzahl der Lokalen zur Ausstattung, der Einkauf wird durch lustige Autoeinkaufswagen erleichtert, Wickelmöglichkeit gibt es meist zumindest auf der Damentoilette. Da wird Mann zwar seltsam angeschaut, aber meiner steht da drüber.
Vielleicht mag es an der Stilldemenz liegen, aber ich kann mich bis auf wenige Bereiche nicht erinnern, dass ich mich in der letzten Zeit viel über Kinderunfreundlichkeit aufgeregt hätte.
Was mich regelmäßig auf die Palme bringt, ist die Situation: "Wo hin mit dem Kind, wenn es mal ganz dringend muss?" Das kennt ja sicher jeder mit Kleinkindern die der Windel entwachsen sind. Zuhaus "Nein ich muss nicht!" und kaum ist man beim Einkaufen, "Mama, ich muss ganz dringend!" Was hilft da die "Warum bist du nicht zu Hause gegangen?" Diskussion? Nichts. Also auf zur Toilettensuche. Wie oft bekomme ich dann zu hören, wir haben keine Kundentoilette, aber eine öffentliche ist blabla.
Vielleicht die Mitarbeiter - Toilette? Kann man da bei Kindern nicht mal eine Ausnahme machen?
Am meisten habe ich mich da vor kurzen bei DM geärgert. Wickeltisch und gratis Windeln ja, Toilette für die etwas Größeren nein. Mit strahlenden Familien Werbung machen, aber Vierjährige an der Kasse einpullern lassen. Zu spät bin ich auf die Idee gekommen, ihm einfach schnell eine von den gratis Windeln umzumachen. Wobei ich glaube das hätte er wohl nicht mit sich machen lassen.
Kinderstühle und etwas Beschäftigungskram gehört ja bei der Mehrzahl der Lokalen zur Ausstattung, der Einkauf wird durch lustige Autoeinkaufswagen erleichtert, Wickelmöglichkeit gibt es meist zumindest auf der Damentoilette. Da wird Mann zwar seltsam angeschaut, aber meiner steht da drüber.
Vielleicht mag es an der Stilldemenz liegen, aber ich kann mich bis auf wenige Bereiche nicht erinnern, dass ich mich in der letzten Zeit viel über Kinderunfreundlichkeit aufgeregt hätte.
Was mich regelmäßig auf die Palme bringt, ist die Situation: "Wo hin mit dem Kind, wenn es mal ganz dringend muss?" Das kennt ja sicher jeder mit Kleinkindern die der Windel entwachsen sind. Zuhaus "Nein ich muss nicht!" und kaum ist man beim Einkaufen, "Mama, ich muss ganz dringend!" Was hilft da die "Warum bist du nicht zu Hause gegangen?" Diskussion? Nichts. Also auf zur Toilettensuche. Wie oft bekomme ich dann zu hören, wir haben keine Kundentoilette, aber eine öffentliche ist blabla.
Vielleicht die Mitarbeiter - Toilette? Kann man da bei Kindern nicht mal eine Ausnahme machen?
Am meisten habe ich mich da vor kurzen bei DM geärgert. Wickeltisch und gratis Windeln ja, Toilette für die etwas Größeren nein. Mit strahlenden Familien Werbung machen, aber Vierjährige an der Kasse einpullern lassen. Zu spät bin ich auf die Idee gekommen, ihm einfach schnell eine von den gratis Windeln umzumachen. Wobei ich glaube das hätte er wohl nicht mit sich machen lassen.
Ein anderes Manko, zumindest bei uns, ist Busfahren mit Kinderwagen. Nicht das es da nicht genügend Passanten gibt, die gern beim Einsteigen helfen möchten, das Problem ist der Platz. Wir haben hier zwar große Busse, aber einsteigen kann man mit Kinderwagen nur in der Mitte, wo dann zwei, vielleicht drei Kinderwagen abgestellt werden können ohne das der Gang verstopft und man an jeder Haltestelle ein und aussteigen muss, um die Mitfahrenden raus zu lassen. Mal gar nicht an die Senioren mit Rollatoren zu denken, von denen manch einer nett und verständnisvoll ist und der Rest meint, das Vorrecht auf einen Platz im Bus zu besitzen.
Zwar gäbe es da noch mehr Stehflächen, aber die Türen haben eine Mittelstange so das man dort nicht einfach so reinkommt.
Mit Hilfe der freundlichen Mitfahrer drüberheben ist kein Problem, aber dann steht der
Das Abenteuer Zugfahren mit Kindern hat sich der Ehemann im letzten Jahr gegönnt und könnte berichten wie kinderunfreundlich es dabei zuging, über Ellenbogeneinsatz um wieder aus dem Zug zu den am Bahnsteig wartenden Kindern zurückzukommen.
(Ich bin mir ganz sicher gewesen, davon berichtet zu haben kann jetzt aber nichts finden. Können hier Beiträge einfach so verschwinden? Dann sollte ich öfters mal ein Backup machen.)
Wobei eigentlich war die Frage ja wie kinderfreundlich ist unser Land, nicht wie kinderunfreundlich ist unsere Umgebung. Positive Beispiele, wo ich sage: "Hey, da hat sich mal jemand Gedanken gemacht", fallen mir nun leider gerade keine ein.
An dieser Stelle könnte man vielleicht noch über Elterngeld und Co sprechen, aber da können wir uns nicht beschweren. Durch die Umstellung bekommen wir nun zumindest den Mindestsatz, nach dem alten Erziehungsgeld wären wir leer ausgegangen. Aber ist kinderfreudlich mit mehr Geld herzustellen? Und wenn ja ist das, was der Staat zahlt, genug? Bräuchte es mehr und länger als ein Jahr?
Also an sich ein diskusonsfähiges Thema, aber bei mir will es dieses Mal nicht so richtig zünden. Bleibt mir nur noch, die drei weiteren Sponsoren zu nennen und mal zu schauen, was die Aufgabe 11 so zu bieten hat.
Also an sich ein diskusonsfähiges Thema, aber bei mir will es dieses Mal nicht so richtig zünden. Bleibt mir nur noch, die drei weiteren Sponsoren zu nennen und mal zu schauen, was die Aufgabe 11 so zu bieten hat.
- Baby plus Familie sponsort drei Gutscheine von Amazon.
- NotJustPink ist mit ganz tollen Hausschuhen dabei.
- Working Kids bietet drei Gutscheine zur freien Wahl aus ihrem Shop.
Sonntag, 11. März 2012
Blogparade Eltern-Kind Aufgabe 9
Der kleine, Große macht die Badewanne unsicher, der Große spielt mit Papa Abalone und die Kleine schläft und weil wir heute etwas mit der Zeit hinter her hinken wird das Abendbrot verschoben. So komme ich mal ganz zeitnah dazu mit der neuen Aufgabe von Kerstin anzufangen. (Sagen wie mal ganz vorsichtig anfangen, wer weiß wann sie fertig wird)
Denn das Thema in dieser Woche ist, wie ich finde, nicht ganz einfach.

Unsere Kinder verweigern jede regelmäßig stattfindende Nachmittagsveranstaltung, daher fallen sportliche Erfolge im Verein bei uns ganz flach. An der Waldorfschule gibt es keine Noten, also auch hier kein vergleichen möglich.
Ich versuche mir diese stichelnden Vergleiche mit andern Müttern abzugewöhnen, aber irgendwie ist das manchmal ein Selbstläufer. Manch Gesprächspartner gängeln einen ja geradezu dazu, das "Mein Auto", "Mein Haus", "Mein Mann", "Meine Kinder" - Spiel zu spielen und können kann ich das auch.
Womit ich mir des öfteren selber Druck mache ist die Tatsache das ich Erzieherin bin und mich nicht selten von anderen Müttern beugte fühle. So nach dem Motto du bist doch vom Fach, kann deiner das den schon. Wer fühlt sich da nicht genötigt die Kids im möglichst besten Licht darstellen zu müssen.
Ich habe das Gefühl das der Druck auf die Kinder, aber auch auf die Eltern, in den letzten Jahren stark angewachsen ist.
Es ist noch nicht so lange her da war von Frühförderung nur die Reden, wenn Kinder mit Beeinträchtigungen auf die Welt gekommen sind. Heute wird man schon komisch angesehen, wenn man nicht mindestens eins der vielen Angebote rund um PEKIP, Delfi, Musikgarten, Babyschwimmen, Zwergensprache, Psychomotorik etc nutzt.
Sitzt man dann mit einem nackigen Baby auf dem Boden im Kreise von anderen Müttern, fängt das Vergleichen an. Wer hält den Kopf am längsten, dreht sich als erstes oder schläft womöglich schon durch.
Für immer in Erinnerung wird mir wohl der Vater bleiben der mit seiner Tochter, fleißig für die Vorsorgeuntersuchungen geübt hat. Frei nach dem Motto, wenn sie nicht bald das Krabbeln lernt wir das nichts mehr mit dem Abitur.
Dann fing hier der große Run auf die begehrtesten Kindergartenplätze an, denn war man nicht in Kiga A war es schwer in Grundschule B unter zukommen und war man nicht dort, bekam man womöglich keinen Platz an Gymnasium C. Und das war ja schon mit 3 Jahren klar, aufs Gymnasium sollte das Kind auf jeden Fall.
Als wir drei Jahre später alle wieder gemeinsam bei den Infoabenden der Grundschulen saßen und als ersten immer gefragt wurde wie viele Kinder in den letzten Jahren den Sprung aufs Gymnasium geschafft hatten, war uns klar wir steigen aus. Nehmen den Druck ganz weg und ersparen es unseren Kinder 10 oder 11 Jahre durch die Schule gehetzt zu werden.
Der Große macht den Anfang, er ist seit Sommer auf der Waldorfschule und hat nun 13 Jahre Zeit, sollte er sich fürs Abi entscheiden, in Ruhe zu lernen.
Und doch ist es noch da, das große Vergleichen. Getarnt hinter, "Na tanzt er schon seinen Namen? Wir lesen ja schon einfache Bilderbücher!" Geht es in die zweite Runde.
Wir versuchen dem Ganzen gelassen gegenüberzustehen, frei nach dem Motto Leben und Leben lassen, live and let live, wir haben auch schon Englisch ab Klasse 1 oder vivre et laisser vivre, ab Klasse 2 dann auch Französisch. Dann gucken sie wieder sparsam die Balletteltern (wie ich sie gern nenne) den Waldorf ist auch mehr als nur Eurythmie.
Angespornt vom olympischen Gedanken, habe ich mit dem Schreiben ja schon am Sonntag angefangen. Nach einer Woche mit gefühlten ewig streitenden Kids, dauer nöligem Baby und zum krönenden Abschluss drei Tagen Internetausfall, wird der Beitrag nun immerhin am Freitag und nicht erst am Sonntag fertig. Wobei da wären ja noch die Sponsoren zu erwähnen und da es mit meiner Kreativität diese Woche nicht so weit her ist und zum Wettkampfgedanken passt...and the winner sponsors are
Denn das Thema in dieser Woche ist, wie ich finde, nicht ganz einfach.
Es wird olympisch! Altius, citius, fortius: Höher, schneller weiter. Bereits im Baby- und Kleinkindalter neigt man bisweilen dazu Kinder miteinander zu vergleichen. Der Druck auf unsere Kinder ist größer geworden – oder ist er das etwa gar nicht? Ist er schon trocken? Läuft sie schon? Wer hat die besten Noten in der Schule? Müssen sich auch unsere Kinder in unserer Leistungsgesellschaft durchsetzen und behaupten? Was geben wir ihnen in die Wiege mit? Unterstützen wir sie, lassen wir sie einfach machen? Wie verhelfen wir unseren Kindern dazu, starke erwachsene Menschen zu werden? Fühlen wir uns von den Vergleichen unter den Kindern gegängelt? Wird unseren Kindern heutzutage zu viel abverlangt?
Für die Babyeltern: beginnt bei euch bereits der Vergleich unter den Kindern? Wer isst am meisten, wer schreit am lautesten, wer schläft am besten?
Wer mit dem Thema hadert, der darf natürlich auch über sportliche Erfolge seiner Kids reden, der darf stolz sein, dass sein Kind mit 5 Jahren schon lesen konnte oder darüber dass Junior nun endlich sein Töpfchen benutzt (oder natürlich auch auf alles andere!).
Ich versuche mir diese stichelnden Vergleiche mit andern Müttern abzugewöhnen, aber irgendwie ist das manchmal ein Selbstläufer. Manch Gesprächspartner gängeln einen ja geradezu dazu, das "Mein Auto", "Mein Haus", "Mein Mann", "Meine Kinder" - Spiel zu spielen und können kann ich das auch.
Womit ich mir des öfteren selber Druck mache ist die Tatsache das ich Erzieherin bin und mich nicht selten von anderen Müttern beugte fühle. So nach dem Motto du bist doch vom Fach, kann deiner das den schon. Wer fühlt sich da nicht genötigt die Kids im möglichst besten Licht darstellen zu müssen.
Ich habe das Gefühl das der Druck auf die Kinder, aber auch auf die Eltern, in den letzten Jahren stark angewachsen ist.
Es ist noch nicht so lange her da war von Frühförderung nur die Reden, wenn Kinder mit Beeinträchtigungen auf die Welt gekommen sind. Heute wird man schon komisch angesehen, wenn man nicht mindestens eins der vielen Angebote rund um PEKIP, Delfi, Musikgarten, Babyschwimmen, Zwergensprache, Psychomotorik etc nutzt.
Sitzt man dann mit einem nackigen Baby auf dem Boden im Kreise von anderen Müttern, fängt das Vergleichen an. Wer hält den Kopf am längsten, dreht sich als erstes oder schläft womöglich schon durch.
Für immer in Erinnerung wird mir wohl der Vater bleiben der mit seiner Tochter, fleißig für die Vorsorgeuntersuchungen geübt hat. Frei nach dem Motto, wenn sie nicht bald das Krabbeln lernt wir das nichts mehr mit dem Abitur.
Dann fing hier der große Run auf die begehrtesten Kindergartenplätze an, denn war man nicht in Kiga A war es schwer in Grundschule B unter zukommen und war man nicht dort, bekam man womöglich keinen Platz an Gymnasium C. Und das war ja schon mit 3 Jahren klar, aufs Gymnasium sollte das Kind auf jeden Fall.
Als wir drei Jahre später alle wieder gemeinsam bei den Infoabenden der Grundschulen saßen und als ersten immer gefragt wurde wie viele Kinder in den letzten Jahren den Sprung aufs Gymnasium geschafft hatten, war uns klar wir steigen aus. Nehmen den Druck ganz weg und ersparen es unseren Kinder 10 oder 11 Jahre durch die Schule gehetzt zu werden.
Der Große macht den Anfang, er ist seit Sommer auf der Waldorfschule und hat nun 13 Jahre Zeit, sollte er sich fürs Abi entscheiden, in Ruhe zu lernen.
Und doch ist es noch da, das große Vergleichen. Getarnt hinter, "Na tanzt er schon seinen Namen? Wir lesen ja schon einfache Bilderbücher!" Geht es in die zweite Runde.
Wir versuchen dem Ganzen gelassen gegenüberzustehen, frei nach dem Motto Leben und Leben lassen, live and let live, wir haben auch schon Englisch ab Klasse 1 oder vivre et laisser vivre, ab Klasse 2 dann auch Französisch. Dann gucken sie wieder sparsam die Balletteltern (wie ich sie gern nenne) den Waldorf ist auch mehr als nur Eurythmie.
Angespornt vom olympischen Gedanken, habe ich mit dem Schreiben ja schon am Sonntag angefangen. Nach einer Woche mit gefühlten ewig streitenden Kids, dauer nöligem Baby und zum krönenden Abschluss drei Tagen Internetausfall, wird der Beitrag nun immerhin am Freitag und nicht erst am Sonntag fertig. Wobei da wären ja noch die Sponsoren zu erwähnen und da es mit meiner Kreativität diese Woche nicht so weit her ist und zum Wettkampfgedanken passt...and the
- kiddy sponsort ein auslaufsicheres Töpfchen für unterwegs und Schutzlichter für den Kinderwagen. Ich liebäugeln in dieser Woche ja mit dem Schulranzen der von
- gutesbuybonn gesponsert wird. Aber auch der Amazongutscheine von
- linsenonline
- deinegutscheine
Mittwoch, 7. März 2012
Eltern – Kind – Blogparade Aufgabe 8
In dieser Woche geht es ans Eingemachte, Kerstin fühlt unserem Medienkonsum auf den Zahn.
Endlich kann ich an dieser Stelle mal sagen: "Isch habe gar kein Auto Fernseher." und alle Bekannte, die das hier lesen, fallen lachend vom Stuhl. Wobei im Grunde ist die Aussage völlig korrekt. Gut ich habe vergessen zu erwähnen das wir einen Beamer mit 3 Meter Leinwand im Wohnzimmer hängen haben, aber meinen Fernseher habe ich in der Tat mit den Kindern abgeschafft. Denn ich kenne mich, steht er erst mal irgendwo dann mache ich ihn auch an. Als Hintergrundberieselung, während man eigentlich was ganz anderes macht. So kenne ich es aus meiner Kindheit und das prägt.
Für unsere Kinder haben wir uns vorgenommen nicht ganz auf fernsehen zu verzichten, denn was verboten ist suche ich mir auf anderen Weg, sondern gezielt und zusammen fern zusehen.
Der Große hat das erste Mal mit drei Sandmann gesehen und war dann eine Zeit lang recht interessiert an den bewegten Bildern. Aber als Abendritual hat sich das hier nicht durchgesetzt. Der kleine, Große durfte, meine ich mich zu erinnern, schon etwas früher mit gucken und die ganz Kleine guckt noch nicht.
Inzwischen schauen wir ab und an mal Sendungen wie "Löwenzahn", "Willi wills wissen" oder Zoodokus wie "Eisbären, Affen und Co". Aber auch Benjamin Blümchen, Yakari und Wicki stehen hoch im Kurs. Ganze Filme sehen wir ganz selten, danach sind die Beiden uns einfach zu überdreht.
Sehnsüchtig hatte der Große allerdings seinen sechsten Geburtstag herbeigesehnt, denn da durfte er endlich "Drachen zähmen leitgemacht" schauen. Jetzt warten beide nicht weniger sehnsüchtig auf ihren 12ten Geburtstag, weil sie so gerne Star Wars sehen möchten.
Es ist nicht so das wir uns akribisch genau an die FSK Empfehlungen halten, eher mache ich mir selber ein Bild und schaue mir den Film vorher ohne Kinder an, aber es ist ein gutes Mittel um sich jegliche Diskussion mit den Kids zu ersparen.
You Tube und diversen Online Mediatheken nutzen wir auch, aber im kleinen Rahmen und auch nicht ohne das einer von uns Großen dabei ist. Die Beiden wissen ganz genau wo sie klicken müssen damit ein weiterer Film angeht und gerade bei You Tube ist ja nicht immer das drin was drauf steht. Bei schlechten Wetter, wenn vorlesen und Spiele spielen so gar nicht mehr helfen will, bin ich allerdings ganz froh das es "den kleinen Maulwurf" oder "Duck Tales" dort zu finden gibt. [Werbung on] Ähnlich wie manch einer froh ist Gutscheine bei gutegutscheine, günstige Babypflegeprodukte bei windeln.de oder Geschenktipps bei geschenke-bestellen24 zu finden. [Werbung off]
Was das Thema Handy angeht scheiden sich hier die Geister. Wenn es nach Papa geht bekommen sie das Erste erst mit 18. So wie er selber auch. Ich denke das kann man nicht so pauschal vergleichen, schließlich kamen Handys als wir 18 waren gerade erst auf und an den Trend zum zweit Handy war noch nicht einmal zu denken. Wir lassen das Thema noch locker auf uns zukommen, bis jetzt hat der Große noch nicht danach gefragt und scheint auch sonst kein Interesse daran zu haben. Aber einig sind wir uns soweit das Grundschulkinder ein so wenig Handy brauchen wie einen Schnuller.
Ich merke gerade das wir auch über das Thema eigenen PC, noch nicht endgültig gesprochen haben. Wir haben hier ein paar Lernspiele von Janosch im Haus und als die neu waren hat der Große gern damit gespielt, so das wir kurz über einen eigenen PC in unserem Büro nachgedacht haben. Inzwischen hat das Interesse stark nachgelassen und wir sind zu dem Punkt gelangt das er erst mal richtig lesen und schreiben lernen soll, bevor wir noch mal über einen eigenen Rechner reden. Der kleine, Große ist noch etwas mit der Maushandhabung überfordert und verliert daher schnell die Lust an den Lernspielen. So das die gerade eher zu stauben, als das wir uns da über zeitliche Begrenzungen Gedanken machen müssten.
So und eine große Ausnahme, die toi, toi, toi nicht allzu oft eintritt, von so gut wie allen Regeln über Fernsehen, PC und Co gibt es dann natürlich auch noch zu erwähnen. Sind Mama und Papa krank dann kann es schon mal vorkommen das hier alle Regeln aussetzen und wir ganz froh sind das der Medien-Babysitter mal für ein Stündchen übernehmen kann.
So und nun werde ich mal, mit der bösen Vorahnung das es nicht viel sein wird, schauen was das Fernsehprogramm so hergibt. Wünsche allen eine schöne Restwoche bis zur nächsten Aufgabe und gebe denjenigen die sich wie wir vom Fernsehprogramm nicht den Tag diktieren lassen wollen den Tipp mal beim onlinetvrecorder vorbei zu schauen.
Für unsere Kinder haben wir uns vorgenommen nicht ganz auf fernsehen zu verzichten, denn was verboten ist suche ich mir auf anderen Weg, sondern gezielt und zusammen fern zusehen.
Der Große hat das erste Mal mit drei Sandmann gesehen und war dann eine Zeit lang recht interessiert an den bewegten Bildern. Aber als Abendritual hat sich das hier nicht durchgesetzt. Der kleine, Große durfte, meine ich mich zu erinnern, schon etwas früher mit gucken und die ganz Kleine guckt noch nicht.
Inzwischen schauen wir ab und an mal Sendungen wie "Löwenzahn", "Willi wills wissen" oder Zoodokus wie "Eisbären, Affen und Co". Aber auch Benjamin Blümchen, Yakari und Wicki stehen hoch im Kurs. Ganze Filme sehen wir ganz selten, danach sind die Beiden uns einfach zu überdreht.
Sehnsüchtig hatte der Große allerdings seinen sechsten Geburtstag herbeigesehnt, denn da durfte er endlich "Drachen zähmen leitgemacht" schauen. Jetzt warten beide nicht weniger sehnsüchtig auf ihren 12ten Geburtstag, weil sie so gerne Star Wars sehen möchten.
Es ist nicht so das wir uns akribisch genau an die FSK Empfehlungen halten, eher mache ich mir selber ein Bild und schaue mir den Film vorher ohne Kinder an, aber es ist ein gutes Mittel um sich jegliche Diskussion mit den Kids zu ersparen.
You Tube und diversen Online Mediatheken nutzen wir auch, aber im kleinen Rahmen und auch nicht ohne das einer von uns Großen dabei ist. Die Beiden wissen ganz genau wo sie klicken müssen damit ein weiterer Film angeht und gerade bei You Tube ist ja nicht immer das drin was drauf steht. Bei schlechten Wetter, wenn vorlesen und Spiele spielen so gar nicht mehr helfen will, bin ich allerdings ganz froh das es "den kleinen Maulwurf" oder "Duck Tales" dort zu finden gibt. [Werbung on] Ähnlich wie manch einer froh ist Gutscheine bei gutegutscheine, günstige Babypflegeprodukte bei windeln.de oder Geschenktipps bei geschenke-bestellen24 zu finden. [Werbung off]
Was das Thema Handy angeht scheiden sich hier die Geister. Wenn es nach Papa geht bekommen sie das Erste erst mit 18. So wie er selber auch. Ich denke das kann man nicht so pauschal vergleichen, schließlich kamen Handys als wir 18 waren gerade erst auf und an den Trend zum zweit Handy war noch nicht einmal zu denken. Wir lassen das Thema noch locker auf uns zukommen, bis jetzt hat der Große noch nicht danach gefragt und scheint auch sonst kein Interesse daran zu haben. Aber einig sind wir uns soweit das Grundschulkinder ein so wenig Handy brauchen wie einen Schnuller.
Ich merke gerade das wir auch über das Thema eigenen PC, noch nicht endgültig gesprochen haben. Wir haben hier ein paar Lernspiele von Janosch im Haus und als die neu waren hat der Große gern damit gespielt, so das wir kurz über einen eigenen PC in unserem Büro nachgedacht haben. Inzwischen hat das Interesse stark nachgelassen und wir sind zu dem Punkt gelangt das er erst mal richtig lesen und schreiben lernen soll, bevor wir noch mal über einen eigenen Rechner reden. Der kleine, Große ist noch etwas mit der Maushandhabung überfordert und verliert daher schnell die Lust an den Lernspielen. So das die gerade eher zu stauben, als das wir uns da über zeitliche Begrenzungen Gedanken machen müssten.
So und eine große Ausnahme, die toi, toi, toi nicht allzu oft eintritt, von so gut wie allen Regeln über Fernsehen, PC und Co gibt es dann natürlich auch noch zu erwähnen. Sind Mama und Papa krank dann kann es schon mal vorkommen das hier alle Regeln aussetzen und wir ganz froh sind das der Medien-Babysitter mal für ein Stündchen übernehmen kann.
So und nun werde ich mal, mit der bösen Vorahnung das es nicht viel sein wird, schauen was das Fernsehprogramm so hergibt. Wünsche allen eine schöne Restwoche bis zur nächsten Aufgabe und gebe denjenigen die sich wie wir vom Fernsehprogramm nicht den Tag diktieren lassen wollen den Tipp mal beim onlinetvrecorder vorbei zu schauen.
Mittwoch, 29. Februar 2012
Eltern – Kind – Blogparade Aufgabe 7
So die Blogparade startet mit der Aufgabe sieben in die achte Woche. Als Thema in dieser Woche hält Kerstin Brot und Spiele bereit.

Was das Brot angeht, das backen ich ein, zwei Mal in der Woche selber. Schmeckt uns so besser und ich weiß was drin ist. Ob es auch günstiger ist? Der Mann meint ja, als ich ihm aber neulich meine Arbeitszeit in Rechnung stellen wollte, änderte er seine Meinung und meinte bei den Preise würde er dann doch lieber zum Bäcker gehen.
Im Bezug auf das Essen im Allgemeinen schauen wir das es ausgewogen ist, viel Bio aber nicht ausschließlich. In der Regel koche ich frisch, nur in der allergrößten Zeitnot gibt es Nudeln mal mit einer Fertigsoße. Als ich noch alleine gelebt habe war das noch anders, da durfte es gern mal was von Maggi und Co sein. Mit den Kindern habe ich angefangen das Kochen zu lernen und den Speiseplan weitgehend frei von Fertiggerichten zu halten. Wenn wir am Wochenende zusammen essen, geht es oft in die asiatische Richtung. Der Große isst am liebsten Indisch z.b. so
1 Hähnchen oder auch der Einfachheit halber Hähnchenbrust
Margarine
1 Zwiebel
1/2 Brühe
2 Äpfel
3TL Curry
1EL Mehl
4EL Kokosnussmilch oder wer die nicht mag Kondensmilch
1TL Honig
2EL Rosinen (wird auch gern mal mehr)
1 Banane
2EL Cashewkerne (oder auch hier nach belieben mehr)
Salz, Pfeffer
Das Hähnchen wird gewaschen, getrocknet und in vier Portionsstücke geteilt oder halt gleich Hähnchenbrust. Die Hähnchenteile werden dann von allen Seiten in der erhitzen Margarine schön goldbraun angebraten. Die Zwiebel, fein gewürfelt, zum Fleisch geben und glasig dünsten. Die Fleischbrühe zufügen und die Teile des Hähnchens darin für ca. eine halbe Stunde schmoren lassen. Die geschälten Äpfel fein würfeln und in den Topf geben sowie den Curry, der darüber gestäubt wird und für 10 Minuten weiterdünsten lassen.
Die Hähnchenteile aus dem entstandenen Fond nehmen und von den Knochen lösen und das Fleisch warm stellen, hier hat man mit der Hähnchenbrust deutlich weniger Arbeit. Das Mehl nun mit der Kokosnussmilch bzw. Kondensmilch anrühren und den Fond damit binden. Mit dem Honig sowie mit Salz und Pfeffer würzen. Das Fleisch in die Sauce geben und dann die Rosinen, die Cashewkerne und kurz vor dem Essen die in Scheiben geschnittene Banane dazugeben.
Wir essen immer Reis dazu.
und der kleine, Große ist ganz wild auf Schnitzel (die klopft der Papa am besten), mit Kartoffelbrei und Möhren.
Die ganz Kleine bedient sich ja im Moment noch ausschließlich an der Mamabar, aber wenn sie so weit ist, wird der Brei wie bei den beiden Großen selbst gekocht. Meist habe ich da für ein paar Tage Möhren oder Kürbis vorgekocht und im Kühlschrank und Gefrierschrank untergebracht, bzw. beim zweiten wurde oft auch einfach was vom Familienessen vorm Würzen abgezweigt und schnell durch püriert.
Ja so unspektakulär ist das bei uns mit dem Essen. Eigentlich kommt alles mal auf den Tisch, dank Biokiste vom Bauern jetzt auch bis dato unbekannte Dinge wie z. B. Postelein Salat. Rhabarber wäre vielleicht so eine Sache die es bei uns nicht geben wird, weil ich den so gar nicht mag, aber ansonsten sind wir für vieles offen.
Kommen wir zum zweiten Thema Spiele. Das ist hier so eine Sache, weil obwohl ich beruflich ja auch viel mit Kindern spiele, mache ich das eigentlich nicht so besonders gern. Der Papa zum Glück um so mehr. Einmal in der Woche bin ich hier abends alleine anzutreffen, weil er zu Rollenspielabend ist. Dann hätte ich vielleicht mal Zeit in Ruhe bei Knallino reinzuschauen, weil Schnickschnack kauft wiederum der Mann nicht gern.
Die Kinder spielen auf jeden Fall gern, haben da wohl eher die väterlichen Gene geerbt. Hier nur eine kleine Auswahl aus dem Schrank mit den Kinderspielen.
Zum Testen leihen wir immer gern Spiele aus der Bibliothek oder auch sehr zu empfehlen, wird hier vorm Kauf probegespielt.
Nur so ein witziges Spiel zum selbergestalten wie von spiltz bekomme ich dort wohl nicht. Bei uns stehen im Moment Spiele ganz groß im Kurs bei denen es um merken und kombinieren geht, wie bei "Das verrückte Laberinet" oder "Der zerstreute Pharao", aber auch Kartenspiele wie Mau Mau oder Solo ( so ähnlich wie UNO) werden gern als rausgeholt.
Die kleine Maus hat zur Zeit erst ein Lieblingsspiel auf dem Boden um die Wette strampeln wahlweise mit oder ohne Spielreck. Am allerliebsten aber mit so wenig an wie möglich. Das Mama für das Foto schnell noch die Windel angezogen hat gefiel ihr gar nicht gut.
Vielleicht gibt es ja für sie noch was feines, sollten wir den Amazon Gutschein, der in dieser Woche von Fleug gesponsert wird, gewinnen.
Ja und das war es auch schon wieder, ein kleiner Einblick in unser Wohnzimmer, jetzt werde ich noch mal eine Runde schauen was dort bei anderen so los ist und dann warten wir gemeinsam auf die nächste Aufgabe.
Jetzt habe ich doch glatt ein total praktisches Spiel vergessen zu erwähnen, darum hier noch ein kleiner Nachtrag, zum Thema "Kinder helfen im Haushalt". Meine Beiden Großen spielen gern "Socken-Memorie". Die Uroma ist so gut und legt uns die Wäsche zusammen, nur die Socken bleiben einzeln und da kommen die Jungs ins Spiel. Da ich meist am Wochenende vier, fünf Maschinen im Rutsch wasche, kommt da schon eine gute Menge an Socken zusammen alle auf einen Haufen gelegt und los geht es, wer da am schnellsten die meisten Paare gefunden hat, der hat gewonnen. Mama ist eine Arbeit los und die Kids sind beschäftigt.
Wenn Hausarbeit doch nur immer so einfach wäre.
Was das Brot angeht, das backen ich ein, zwei Mal in der Woche selber. Schmeckt uns so besser und ich weiß was drin ist. Ob es auch günstiger ist? Der Mann meint ja, als ich ihm aber neulich meine Arbeitszeit in Rechnung stellen wollte, änderte er seine Meinung und meinte bei den Preise würde er dann doch lieber zum Bäcker gehen.
1 Hähnchen oder auch der Einfachheit halber Hähnchenbrust
Margarine
1 Zwiebel
1/2 Brühe
2 Äpfel
3TL Curry
1EL Mehl
4EL Kokosnussmilch oder wer die nicht mag Kondensmilch
1TL Honig
2EL Rosinen (wird auch gern mal mehr)
1 Banane
2EL Cashewkerne (oder auch hier nach belieben mehr)
Salz, Pfeffer
Das Hähnchen wird gewaschen, getrocknet und in vier Portionsstücke geteilt oder halt gleich Hähnchenbrust. Die Hähnchenteile werden dann von allen Seiten in der erhitzen Margarine schön goldbraun angebraten. Die Zwiebel, fein gewürfelt, zum Fleisch geben und glasig dünsten. Die Fleischbrühe zufügen und die Teile des Hähnchens darin für ca. eine halbe Stunde schmoren lassen. Die geschälten Äpfel fein würfeln und in den Topf geben sowie den Curry, der darüber gestäubt wird und für 10 Minuten weiterdünsten lassen.
Die Hähnchenteile aus dem entstandenen Fond nehmen und von den Knochen lösen und das Fleisch warm stellen, hier hat man mit der Hähnchenbrust deutlich weniger Arbeit. Das Mehl nun mit der Kokosnussmilch bzw. Kondensmilch anrühren und den Fond damit binden. Mit dem Honig sowie mit Salz und Pfeffer würzen. Das Fleisch in die Sauce geben und dann die Rosinen, die Cashewkerne und kurz vor dem Essen die in Scheiben geschnittene Banane dazugeben.
Wir essen immer Reis dazu.
und der kleine, Große ist ganz wild auf Schnitzel (die klopft der Papa am besten), mit Kartoffelbrei und Möhren.
Die ganz Kleine bedient sich ja im Moment noch ausschließlich an der Mamabar, aber wenn sie so weit ist, wird der Brei wie bei den beiden Großen selbst gekocht. Meist habe ich da für ein paar Tage Möhren oder Kürbis vorgekocht und im Kühlschrank und Gefrierschrank untergebracht, bzw. beim zweiten wurde oft auch einfach was vom Familienessen vorm Würzen abgezweigt und schnell durch püriert.
Ja so unspektakulär ist das bei uns mit dem Essen. Eigentlich kommt alles mal auf den Tisch, dank Biokiste vom Bauern jetzt auch bis dato unbekannte Dinge wie z. B. Postelein Salat. Rhabarber wäre vielleicht so eine Sache die es bei uns nicht geben wird, weil ich den so gar nicht mag, aber ansonsten sind wir für vieles offen.
Kommen wir zum zweiten Thema Spiele. Das ist hier so eine Sache, weil obwohl ich beruflich ja auch viel mit Kindern spiele, mache ich das eigentlich nicht so besonders gern. Der Papa zum Glück um so mehr. Einmal in der Woche bin ich hier abends alleine anzutreffen, weil er zu Rollenspielabend ist. Dann hätte ich vielleicht mal Zeit in Ruhe bei Knallino reinzuschauen, weil Schnickschnack kauft wiederum der Mann nicht gern.
Die Kinder spielen auf jeden Fall gern, haben da wohl eher die väterlichen Gene geerbt. Hier nur eine kleine Auswahl aus dem Schrank mit den Kinderspielen.
Nur so ein witziges Spiel zum selbergestalten wie von spiltz bekomme ich dort wohl nicht. Bei uns stehen im Moment Spiele ganz groß im Kurs bei denen es um merken und kombinieren geht, wie bei "Das verrückte Laberinet" oder "Der zerstreute Pharao", aber auch Kartenspiele wie Mau Mau oder Solo ( so ähnlich wie UNO) werden gern als rausgeholt.
Die kleine Maus hat zur Zeit erst ein Lieblingsspiel auf dem Boden um die Wette strampeln wahlweise mit oder ohne Spielreck. Am allerliebsten aber mit so wenig an wie möglich. Das Mama für das Foto schnell noch die Windel angezogen hat gefiel ihr gar nicht gut.
Ja und das war es auch schon wieder, ein kleiner Einblick in unser Wohnzimmer, jetzt werde ich noch mal eine Runde schauen was dort bei anderen so los ist und dann warten wir gemeinsam auf die nächste Aufgabe.
Jetzt habe ich doch glatt ein total praktisches Spiel vergessen zu erwähnen, darum hier noch ein kleiner Nachtrag, zum Thema "Kinder helfen im Haushalt". Meine Beiden Großen spielen gern "Socken-Memorie". Die Uroma ist so gut und legt uns die Wäsche zusammen, nur die Socken bleiben einzeln und da kommen die Jungs ins Spiel. Da ich meist am Wochenende vier, fünf Maschinen im Rutsch wasche, kommt da schon eine gute Menge an Socken zusammen alle auf einen Haufen gelegt und los geht es, wer da am schnellsten die meisten Paare gefunden hat, der hat gewonnen. Mama ist eine Arbeit los und die Kids sind beschäftigt.
Wenn Hausarbeit doch nur immer so einfach wäre.
Mittwoch, 22. Februar 2012
Blogparade Eltern-Kind Aufgabe 6
Genau passend kam die kleine Auszeit mit der Aufgabe 0.2. Da ich ja schon einen Ankündigungartikel geschrieben hatte. konnte ich mal passen. Leider wurde der Magen-Darm Infekt nun noch an den kleinen, Großen weitergetragen, so das wir in der letzten Woche mehr mit Bettenbeziehen und da immer noch stark hustend mit Inhalieren beschäftigt waren.
Aber nun ist er wieder so halb fit und ich hoffe das es das nun erstmal wieder mit Krankheiten gewesen ist.
Dann will ich mich mal der Aufgabe in Woche 7 stellen:
Wenn es um die Schuhe der lieben Kleinen geht, komme ich wohl ganz nach meiner Mutter. Die immer darauf geachtet hat das da nicht am falschen Ende gespart wird.
Damals waren es die guten Elefantenschuhe, die ja leider nicht mehr halten was der gute Name von eins verspricht.
Heute gehen wie immer in ein kleines Fachgeschäft, in dem man die Verkäuferinnen nicht suchen muss und in dem die Mitarbeiter mit einem Blick auf die Füße schon eine Aussage über die benötigte Größe und Passform machen können. Zu mindestens bis zu diesem Winter, da haben wir mal die Schuhe mit der Wolfstatze ausprobiert und waren auch sehr zufrieden, nicht um bedingt mit der Kompetenz des Verkaufspersonals, aber was ja das wichtigste ist mit den Schuhen an sich.
Vor dem Geschäft trafen wir Bekannte die uns von limango vorschwärmten, da fände man immer Markenschuhe zu kleinen Preisen. Aber irgendwie bin ich da altmodisch, Schuhe muss ich direkt in der Hand haben und anprobieren bevor ich sie kaufe. Allerdings habe ich mir doch noch vorgenommen mir limango für die Zweitschuhe zu merken. Die gibt es hier nämlich, für den Garten oder zum Fußballspielen auf dem Spielplatz. Damit ich keinen Herzentfakt bekomme, wenn die neuen Schuhe, die ja nicht selten um die 70 Euro kosten, nach ein paar Einsätzen die besten Tage schon hinter sich haben.
Da wir das ja bald mal drei haben, belastet das die Haushaltskasse doch ganz schön. Aber noch hat die Kleine keine Schuhe nötigt und wenn sie dann mal die ersten Schritte tut, wird sie genau wie die beiden Großen erstmal mit chicen Lederschuhen ausgestattet. Wie man sie auch beim Sponsor Babyfuss findet.
Aber in dieser Woche soll es ja nicht nur um Schuhe gehen, sondern auch um die erste großen Schritte der wichtigsten Menschen in unserem Leben. Die Momente in denen Mama und Papa, Stolz wie Oskar waren und vielleicht sogar Tränen in den Augen hatten.
Da gebe es viel zu berichten vom Großen der mal eben so sein Freischwimmer macht, vom kleinen Großen der sich einfach so aufs Fahrrad setzt und los fährt, von Schulkindern die einfach so schnell selbständig werden von fast Schulkindern die es nicht erwarten können endlich auch schreiben und lesen zu lernen.
Und ich, ich gehöre definitiv in die Kategorie der nah am Wasser gebauten Mütter, der die Tränen kommen, wenn die Kleine sie das erste Mal über beide Wangen anstrahlt, wenn die Erzieherin den Großen in einer rührenden Rede als Schulkind aus seiner Kindergartenzeit entlässt oder wenn der kleine Große ganz alleine mit seiner Freundin telefoniert und sich zum spielen verabredet.
Es gab und gibt da einiges, von dem ich hier schon berichtet habe und sicher noch berichten werde. Die Kleinen werden so schnell groß und machen dabei große und kleine Fortschritte, die wenn wir sie mit wachen Augen sehen uns als Eltern unheimlich stolz machen sollten.
So und ich bin jetzt mal mächtig Stolz auch mich das ich es diese Woche wieder geschafft habe einen kleinen Artikel zu verfassen, gerade weil das derzeit zwischen Wäsche- und Windelbergen kein Kinderspiel ist. Die Kinderspiele bekommt man übrigens gut bei Spielwelt. Puh und gerade noch geschafft den dritten Sponsor unterzubringen.
Danke Kerstin für die Aufgabe dieser Woche. Ich bin auf die Neue schon ganz gespannt und lasse auch gern wieder die Wäsche einen Tag länger liegen.
Aber nun ist er wieder so halb fit und ich hoffe das es das nun erstmal wieder mit Krankheiten gewesen ist.
Dann will ich mich mal der Aufgabe in Woche 7 stellen:
Damals waren es die guten Elefantenschuhe, die ja leider nicht mehr halten was der gute Name von eins verspricht.
Heute gehen wie immer in ein kleines Fachgeschäft, in dem man die Verkäuferinnen nicht suchen muss und in dem die Mitarbeiter mit einem Blick auf die Füße schon eine Aussage über die benötigte Größe und Passform machen können. Zu mindestens bis zu diesem Winter, da haben wir mal die Schuhe mit der Wolfstatze ausprobiert und waren auch sehr zufrieden, nicht um bedingt mit der Kompetenz des Verkaufspersonals, aber was ja das wichtigste ist mit den Schuhen an sich.
Vor dem Geschäft trafen wir Bekannte die uns von limango vorschwärmten, da fände man immer Markenschuhe zu kleinen Preisen. Aber irgendwie bin ich da altmodisch, Schuhe muss ich direkt in der Hand haben und anprobieren bevor ich sie kaufe. Allerdings habe ich mir doch noch vorgenommen mir limango für die Zweitschuhe zu merken. Die gibt es hier nämlich, für den Garten oder zum Fußballspielen auf dem Spielplatz. Damit ich keinen Herzentfakt bekomme, wenn die neuen Schuhe, die ja nicht selten um die 70 Euro kosten, nach ein paar Einsätzen die besten Tage schon hinter sich haben.
Da wir das ja bald mal drei haben, belastet das die Haushaltskasse doch ganz schön. Aber noch hat die Kleine keine Schuhe nötigt und wenn sie dann mal die ersten Schritte tut, wird sie genau wie die beiden Großen erstmal mit chicen Lederschuhen ausgestattet. Wie man sie auch beim Sponsor Babyfuss findet.
Aber in dieser Woche soll es ja nicht nur um Schuhe gehen, sondern auch um die erste großen Schritte der wichtigsten Menschen in unserem Leben. Die Momente in denen Mama und Papa, Stolz wie Oskar waren und vielleicht sogar Tränen in den Augen hatten.
Da gebe es viel zu berichten vom Großen der mal eben so sein Freischwimmer macht, vom kleinen Großen der sich einfach so aufs Fahrrad setzt und los fährt, von Schulkindern die einfach so schnell selbständig werden von fast Schulkindern die es nicht erwarten können endlich auch schreiben und lesen zu lernen.
Und ich, ich gehöre definitiv in die Kategorie der nah am Wasser gebauten Mütter, der die Tränen kommen, wenn die Kleine sie das erste Mal über beide Wangen anstrahlt, wenn die Erzieherin den Großen in einer rührenden Rede als Schulkind aus seiner Kindergartenzeit entlässt oder wenn der kleine Große ganz alleine mit seiner Freundin telefoniert und sich zum spielen verabredet.
Es gab und gibt da einiges, von dem ich hier schon berichtet habe und sicher noch berichten werde. Die Kleinen werden so schnell groß und machen dabei große und kleine Fortschritte, die wenn wir sie mit wachen Augen sehen uns als Eltern unheimlich stolz machen sollten.
So und ich bin jetzt mal mächtig Stolz auch mich das ich es diese Woche wieder geschafft habe einen kleinen Artikel zu verfassen, gerade weil das derzeit zwischen Wäsche- und Windelbergen kein Kinderspiel ist. Die Kinderspiele bekommt man übrigens gut bei Spielwelt. Puh und gerade noch geschafft den dritten Sponsor unterzubringen.
Danke Kerstin für die Aufgabe dieser Woche. Ich bin auf die Neue schon ganz gespannt und lasse auch gern wieder die Wäsche einen Tag länger liegen.
Samstag, 11. Februar 2012
Blogparade Eltern-Kind Aufgabe 5
Als ob sie es hätte wissen können, in dieser Woche lautet das Thema bei der Testmama

Da der kleine, Große erkältet ist und seit Montag nicht im Kindergarten war, ich selber Mittwoch dank Magen und Darm ein inniges Verhältnis zu unserer Toilette aufgebaut habe, hätte ich ja bereits alle Themen angerissen. Denn die fehlende Gesundheit führte hier zwangsläufig zu fehlender Entspannung und gestrichener Freizeit.
Aber schauen wir mal wie es außerhalb von Ausnahmezuständen so bei uns zugeht.
Im Krankheitsfall halten wir uns an die Redewendung: "Ohne Medikamente dauert eine Erkältung zwei Wochen und mit 14 Tage." Was heißen soll das wir sehr zurückhaltend mit Pillen und Co umgehen. Was nicht auszusitzen ist, wird mit Hausmitteln oder Homöopathie bekämpft. Husten z.B. rücken wir mit
Mit unserem ersten Kinderarzt bin ich mit dieser Einstellung aneinander geraten, aber inzwischen haben wir eine anthroposophischen Kinderarzt und homöopathisch arbeitende Hausärzte.
Das Thema Entspannung kam hier in den letzten Wochen etwas kurz und muss nun nach der Geburt unserer Tochter erst mal wieder neu kreiert werden.
Ich versuche wieder zu den kleinen Momenten der Ruhe zurück zu finden, entspannende Musik rein, einen leckeren Tee und einfach mal für einen Moment nichts tun.
Im Normalfall würde auch ein gutes Buch oder mal ein Stündchen in die warme Wanne verschwinden dazugehören, aber mit Säugling im Haus herrscht ja erst mal Ausnahmezustand.
Wichtig ist auf jeden Fall auch das ich, geht auch mit Kindern, regelmäßig raus aus dem Haus, ab in die Natur komme.
In die Kategorie große Auszeiten für mich, fallen meine Seminare zu Themen wie Schamanismus, alternative Heilarbeit oder Reiki die ich in der Vergangenheit regelmäßig besucht habe. Das wird sich in diesem Jahr wohl auf Eins beschränken, aber dafür habe ich mir ein ganz Besonderes rausgesucht.
Große Auszeiten für uns als Paar sind Festivals wie dieses oder mal ein Wochenende ohne Kids. Da ich hier noch einen Hotelgutschein für zwei liegen habe, hoffe ich ja das wir das auch dieses Jahr schaffen.
Für Auszeiten mit der Familie nutzen wir unseren Wohnwagen. Ideal mit Kindern, auf dem Campingplatz finden sie schnell Anschluss zu anderen Kindern und es ist immer was los.
Wo wir auch gleich beim Thema Nummer drei der Freizeit wären.
Da der Weihnachtsmann in diesem Jahr eine Zoo-Jahreskarte gebracht hat werden wir den
hoffentlich des öfteren besuchen. In den letzten Jahren hatten wir immer eine Jahreskarte für einem kleinen Kinder - Freizeitpark hier in der Nähe, aber da werden wir nun mal pausieren. Mit Kinderwagen und zwei Kids ist das ein wenig umständlich. Aber meinen Lieblingspark, den Familienpark Sottrum kann man auch prima mit Kinderwagen in Angriff nehmen. Da kann man übrigens auch ganz toll
klettern.
Das machen unsere Beiden nämlich besonders gern, nicht nur im Wald auf Bäume. Aber dort bietet es sich ja geradezu an, deswegen findet man uns auch gerne mal im nahe gelegenen Wildgatter.
Wie sich das Freizeitverhalten von uns Großen verändert hat, hatte ich mal hier beleuchtet. Bis auf den Punkt mit Facebook, da bin ich erfolgreich ausgestiegen, ist das so noch aktuell und lässt mich überlegen das wir dringend mal wieder zu einem netten Kochabend bei uns einzuladen müssen.
So da ich hier mit schreiben nun schon viel meiner rahen Freizeit verbracht habe noch schnell die Sponsoren der Woche und dann schaue ich mal in eins der Bücher die ich mir ausgeliehen habe oder gehe ich doch lieber mal zeitig ins Bett. Schlafen gehört ja auch ganz oben auf die Liste, wenn es um Entspannung mit Kindern geht. ;-)
Da hätten wir Wellnessium die Amazon Gutscheine in den Gewinntopf werfen, die Bergfreunde dir einen Kinderrucksack von Deuter dazu packen, Pflasterkoffer die ihren Multimax spendieren und meinLILALU die mit ihrem Steckenpferd den Topf voll machen.
Wir würden uns ja am meisten über den Rucksack freuen.
Da der kleine, Große erkältet ist und seit Montag nicht im Kindergarten war, ich selber Mittwoch dank Magen und Darm ein inniges Verhältnis zu unserer Toilette aufgebaut habe, hätte ich ja bereits alle Themen angerissen. Denn die fehlende Gesundheit führte hier zwangsläufig zu fehlender Entspannung und gestrichener Freizeit.
Aber schauen wir mal wie es außerhalb von Ausnahmezuständen so bei uns zugeht.
Im Krankheitsfall halten wir uns an die Redewendung: "Ohne Medikamente dauert eine Erkältung zwei Wochen und mit 14 Tage." Was heißen soll das wir sehr zurückhaltend mit Pillen und Co umgehen. Was nicht auszusitzen ist, wird mit Hausmitteln oder Homöopathie bekämpft. Husten z.B. rücken wir mit
Zwiebel- Hustensaft zu Leibe.
Zwei, drei Zwiebeln klein schneiden, mit drei Esslöffeln Zucker oder Honig in ein Glas geben und das Ganze über Nacht fest verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Mit der Zeit setzt sich ein süßer Zwiebel- Hustensaft am Boden ab. Über den Tag verteilt immer wieder einen Teelöffel voll einnehmen. Die Wirkstoffe in der Zwiebel lindern den Hustenreiz und verflüssigen den Schleim. Sicher findet man den Saft auch in einer Liste mit Omas Hausmitteln.Mit unserem ersten Kinderarzt bin ich mit dieser Einstellung aneinander geraten, aber inzwischen haben wir eine anthroposophischen Kinderarzt und homöopathisch arbeitende Hausärzte.
Das Thema Entspannung kam hier in den letzten Wochen etwas kurz und muss nun nach der Geburt unserer Tochter erst mal wieder neu kreiert werden.
Ich versuche wieder zu den kleinen Momenten der Ruhe zurück zu finden, entspannende Musik rein, einen leckeren Tee und einfach mal für einen Moment nichts tun.
Im Normalfall würde auch ein gutes Buch oder mal ein Stündchen in die warme Wanne verschwinden dazugehören, aber mit Säugling im Haus herrscht ja erst mal Ausnahmezustand.
Wichtig ist auf jeden Fall auch das ich, geht auch mit Kindern, regelmäßig raus aus dem Haus, ab in die Natur komme.
In die Kategorie große Auszeiten für mich, fallen meine Seminare zu Themen wie Schamanismus, alternative Heilarbeit oder Reiki die ich in der Vergangenheit regelmäßig besucht habe. Das wird sich in diesem Jahr wohl auf Eins beschränken, aber dafür habe ich mir ein ganz Besonderes rausgesucht.
Große Auszeiten für uns als Paar sind Festivals wie dieses oder mal ein Wochenende ohne Kids. Da ich hier noch einen Hotelgutschein für zwei liegen habe, hoffe ich ja das wir das auch dieses Jahr schaffen.
Für Auszeiten mit der Familie nutzen wir unseren Wohnwagen. Ideal mit Kindern, auf dem Campingplatz finden sie schnell Anschluss zu anderen Kindern und es ist immer was los.
Wo wir auch gleich beim Thema Nummer drei der Freizeit wären.
Da der Weihnachtsmann in diesem Jahr eine Zoo-Jahreskarte gebracht hat werden wir den
hoffentlich des öfteren besuchen. In den letzten Jahren hatten wir immer eine Jahreskarte für einem kleinen Kinder - Freizeitpark hier in der Nähe, aber da werden wir nun mal pausieren. Mit Kinderwagen und zwei Kids ist das ein wenig umständlich. Aber meinen Lieblingspark, den Familienpark Sottrum kann man auch prima mit Kinderwagen in Angriff nehmen. Da kann man übrigens auch ganz toll
Das machen unsere Beiden nämlich besonders gern, nicht nur im Wald auf Bäume. Aber dort bietet es sich ja geradezu an, deswegen findet man uns auch gerne mal im nahe gelegenen Wildgatter.
Wie sich das Freizeitverhalten von uns Großen verändert hat, hatte ich mal hier beleuchtet. Bis auf den Punkt mit Facebook, da bin ich erfolgreich ausgestiegen, ist das so noch aktuell und lässt mich überlegen das wir dringend mal wieder zu einem netten Kochabend bei uns einzuladen müssen.
So da ich hier mit schreiben nun schon viel meiner rahen Freizeit verbracht habe noch schnell die Sponsoren der Woche und dann schaue ich mal in eins der Bücher die ich mir ausgeliehen habe oder gehe ich doch lieber mal zeitig ins Bett. Schlafen gehört ja auch ganz oben auf die Liste, wenn es um Entspannung mit Kindern geht. ;-)
Da hätten wir Wellnessium die Amazon Gutscheine in den Gewinntopf werfen, die Bergfreunde dir einen Kinderrucksack von Deuter dazu packen, Pflasterkoffer die ihren Multimax spendieren und meinLILALU die mit ihrem Steckenpferd den Topf voll machen.
Wir würden uns ja am meisten über den Rucksack freuen.
Montag, 30. Januar 2012
Blogparade Eltern-Kind Aufgabe 4
In dieser Woche ist bei der
Testmama Kerstin das Sparen angesagt. ;-) Ich persönlich bin ja gespannt auf die Antworten der Anderen bezüglich

Fangen wir mal einfach an. Gespart wird hier für die Kinder ganz klassisch. Geldgeschenke kommen in eine Spardose und werden von Zeit zu Zeit auf das Sparbuch bei der Bank gebracht. Wir sind also nicht die typischen Nutzer Seiten wie Tagesgeldkonto.in, einer der Sponsoren in dieser Woche.

Wer sich jetzt fragt warum eine zwei Jungen eine Piraten und eine Prinzessinnen Spardose besitzen. Dem sei erzählt das dies Geschenke der Uroma sind und die dachte praktisch, damit es nicht zu Verwechslungen kommt müssen es zwei verschiedene Dosen sein. Der kleine Große war damals noch zu jung für Wiederworte und so kam es das er eine Prinzessinnendose hat, bis jetzt hat er sich da allerdings noch nicht beschwert. Aber vielleicht wäre es ja mal an der Zeit die Dose auszutauschen, z.B. gegen einen tollen Spardinosaurier von bigbellybank, die es in dieser Woche zu gewinnen gäbe.
Eigentlich wäre mein Mann an dieser Stelle derjenige der prädestiniert wäre hierzu etwas zu schreiben. In unserem Haus werden gerne mal Heizungen verkabelt, Elektrogeräte überprüft, Wasserzähler gecheckt und allerlei Umbauten vorgenommen, um den Verbrauch im Auge zu behalten und an nötiger Stelle zu sparen.
Aber ich werde mein bestes tun um ihn da würdig zu vertreten. ;-)
Also im Grunde tun wir wohl das was die meisten anderen Familien auch tun, Licht aus wenn niemand im Raum ist, Wasser nicht unnötig laufen lassen, Heizung ausstellen beim Lüften, Kühlschrank nicht unnötig offen stehen lassen... Kleidung und Spielsachen kaufe ich gern second hand, sei es auf dem Flohmarkt, auf Kinderbasaren oder bei Ebay. Bücher und DVDs leihen wir aus, das spart dann auch gleich noch Platz in den Regalen.
Ansonsten surfe ich gern mal durch das Internet um Preise zu vergleichen, da wird dann vieles auch gleich bestellt und schon haben wir zusätzlich die Zeit gespart die wir ansonsten in den Geschäften verbracht hätten.
Kein Fan bin ich bis dato von Payback Karten, man macht sich ja schon an so vielen Stellen zu gläsernen Konsumenten. Nur jetzt wo wir wieder Windeln und Co kaufen, bin ich doch am überlegen. In dem Zusammenhang werde ich dann aber mal bei dem letzten der Sponsoren in dieser Woche Sparbaby rein schauen.
Unterm Strich kann man sagen wie schauen schon das wir unsere Kosten im Auge behalten, gerade jetzt wo wir ja eher zu der Kategorie "Großfamilie" gehören, aber Erbsenzähler sind wir nicht wirklich.
Testmama Kerstin das Sparen angesagt. ;-) Ich persönlich bin ja gespannt auf die Antworten der Anderen bezüglich
...Ob ihr davon erzählt, wie ihr euch bei der Erziehung eurer Kinder Nerven spart,...Vielleicht bekomme ich da ja den einen oder anderen brauchbaren Tipp, denn im Moment bin ich da für alles offen.
Fangen wir mal einfach an. Gespart wird hier für die Kinder ganz klassisch. Geldgeschenke kommen in eine Spardose und werden von Zeit zu Zeit auf das Sparbuch bei der Bank gebracht. Wir sind also nicht die typischen Nutzer Seiten wie Tagesgeldkonto.in, einer der Sponsoren in dieser Woche.
Wer sich jetzt fragt warum eine zwei Jungen eine Piraten und eine Prinzessinnen Spardose besitzen. Dem sei erzählt das dies Geschenke der Uroma sind und die dachte praktisch, damit es nicht zu Verwechslungen kommt müssen es zwei verschiedene Dosen sein. Der kleine Große war damals noch zu jung für Wiederworte und so kam es das er eine Prinzessinnendose hat, bis jetzt hat er sich da allerdings noch nicht beschwert. Aber vielleicht wäre es ja mal an der Zeit die Dose auszutauschen, z.B. gegen einen tollen Spardinosaurier von bigbellybank, die es in dieser Woche zu gewinnen gäbe.
Eigentlich wäre mein Mann an dieser Stelle derjenige der prädestiniert wäre hierzu etwas zu schreiben. In unserem Haus werden gerne mal Heizungen verkabelt, Elektrogeräte überprüft, Wasserzähler gecheckt und allerlei Umbauten vorgenommen, um den Verbrauch im Auge zu behalten und an nötiger Stelle zu sparen.
Aber ich werde mein bestes tun um ihn da würdig zu vertreten. ;-)
Also im Grunde tun wir wohl das was die meisten anderen Familien auch tun, Licht aus wenn niemand im Raum ist, Wasser nicht unnötig laufen lassen, Heizung ausstellen beim Lüften, Kühlschrank nicht unnötig offen stehen lassen... Kleidung und Spielsachen kaufe ich gern second hand, sei es auf dem Flohmarkt, auf Kinderbasaren oder bei Ebay. Bücher und DVDs leihen wir aus, das spart dann auch gleich noch Platz in den Regalen.
Ansonsten surfe ich gern mal durch das Internet um Preise zu vergleichen, da wird dann vieles auch gleich bestellt und schon haben wir zusätzlich die Zeit gespart die wir ansonsten in den Geschäften verbracht hätten.
Kein Fan bin ich bis dato von Payback Karten, man macht sich ja schon an so vielen Stellen zu gläsernen Konsumenten. Nur jetzt wo wir wieder Windeln und Co kaufen, bin ich doch am überlegen. In dem Zusammenhang werde ich dann aber mal bei dem letzten der Sponsoren in dieser Woche Sparbaby rein schauen.
Unterm Strich kann man sagen wie schauen schon das wir unsere Kosten im Auge behalten, gerade jetzt wo wir ja eher zu der Kategorie "Großfamilie" gehören, aber Erbsenzähler sind wir nicht wirklich.
Sonntag, 29. Januar 2012
Blogparade Eltern-Kind Aufgabe 3
Ich zweifel ja dran das ich das heute noch bis 17:59 abgeschlossen habe, aber probieren wir es wenigstens mal. Die Woche war stressig und heute mussten einige Dinge nachgeholt werden, den versprochenen Kuchen mit dem Großen backen z.B., so das ich noch nicht einmal zum anziehen gekommen bin. Aber als Mama von einem Baby darf man sich das wohl mal gönnen, so ein halber Tag im Schlafanzug.
Nun zur Aufgabe Nummer 3 von Kerstin

In dieser Woche geht es um Bücher, wenn die liebe Zeitnot in dieser Woche nicht gewesen wäre könnte ich dazu wohl Romane schreiben. Aber nun so ist es hier nun einmal gerade und daher machen wir das beste draus. Was ich in den letzten Monaten so gelesen habe könnt ihr an der Seite sehen. Leider komme ich zur Zeit nicht mehr so wirklich dazu, aber das ändert sich ja auch wieder.
Ich habe schon immer gern gelesen, als Kind unter der Decke bis mir die Augen zugefallen sind und als Teenie dann die dicken King Wälzer, später gern nicht weniger dick historisches wie von Diana Gabaldon.
Unsere Kinder bekommen jeden Abend ihre Gutenachtgeschichte. So kennen ich das von zu Hause, da hat der Papa immer Pitje Puck vorgelesen und so habe ich das dann auch bei meinen Kindern beibehalten.
Die alten Pitje Puck Bücher sind hier zum Teil auch schon eingezogen, aber den Großen kann man damit schon nicht mehr zufrieden stellen.
Da dürfen es zu meiner Freude schon Bücher wie "Ronja Räubertochter" und "Die Unendliche Geschichte" sein. Gerade hoch im Kurs "Die 5 Freunde", die sind so schön spannend. Da wird dann gerne mal um noch ein weiteres Kapitel geschachert und manches Mal gibt Mama gerne nach, denn ich möchte auch wissen wie es ausgeht und nicht erst bis zum nächsten Tag warten.
Bei unserm kleinen, großen Mann stehen "Die Olchis" und "Drache Kokosnuss" hoch im Kurs, aber auch gern mal die Was ist Was Junior Bücher.
Dadurch das der große Bruder schon viele Bücher hat, ist es schon so das er viel mitliest das ich beim Großen erst später rausgeholt habe.
Was sich bei uns auf jeden Fall schon mehr als bezahlt gemacht hat ist der Leihausweis für unserer Stadtbibliothek, die Mengen von Büchern die ich da schon nach Hause gekarrt habe hätte ich hier nicht unterbringen können, mal von den Kosten ganz zu schweigen.
Ich hoffe das unsere Kinder die Freude an Büchern weiter beibehalten werden und wir noch viele kuschelige Stunden mit einem Buch im Bett verbringen werden. Ein gutes Zeichen ist das sie sich in der Regel immer für das Buch entscheiden, wenn wir ihnen die Wahl zwischen DVD schauen und lesen lassen.
So zum Schluss noch ein kleiner Tipp, ein meiner Lieblings- Kinderbücher, wobei es da echt viele gibt, ist
Simon glaubt nicht, dass es Drachen gibt. Bis sein Opa ihn mit auf Drachenjagt nimmt, denn "Sie zu sehen heißt, an sie zu glauben". Also schnappt er sich seinen Drachenjagdhut und begibt sich mit Simon auf die spannende Suche. Die Kinder haben ihre große Freuden, denn es ist immer Simon der die Hinweise auf den Drachen entdeckt, wärend der Opa nichts sieht und hört, ja sogar ihn den Schlund des Drachen spaziert ohne es zu bemerken.
In dem liebevoll illustrierte Bilderbuch sind ganz viele Drachen zum Fühlen eingebaut und es macht Riesenspaß sie zu Suchen und zu Zählen.
Leider gibt es das Buch nur über den Lies und Spiel Verlag, da ich für die eine Zeit lang als Kinderbuchberaterin gejobbt habe sind wie mit deren Büchern gut bestückt. Also falls ihr mal auch einer Lies und Spiel Party eingeladen seid oder das Buch auf dem Flohmarkt seht, kauft es. Ihr werdet es sicher so mögen wie wir.
So nun noch zum Schluss die Sponsoren der Woche und dann muss ich mich ran halten, denn hier möchten noch ein paar Herren spazieren gehen und ein Stück Kuchen möchte ich auch noch abbekommen. gobo-kinder, der Coppenrath Verlag und shopclever. Ich möchte diese Woche alle Chancen auf einen Gewinn auf die Bücher von Coppenrath setzen.
So Rechtschreibfehler dürfen in Zuge der Eile überlesen werden. ;-) Ich bin gespannt auf die nächste Aufgabe, die ja schon bald bekannt gegeben wird.
Nun zur Aufgabe Nummer 3 von Kerstin
In dieser Woche geht es um Bücher, wenn die liebe Zeitnot in dieser Woche nicht gewesen wäre könnte ich dazu wohl Romane schreiben. Aber nun so ist es hier nun einmal gerade und daher machen wir das beste draus. Was ich in den letzten Monaten so gelesen habe könnt ihr an der Seite sehen. Leider komme ich zur Zeit nicht mehr so wirklich dazu, aber das ändert sich ja auch wieder.
Ich habe schon immer gern gelesen, als Kind unter der Decke bis mir die Augen zugefallen sind und als Teenie dann die dicken King Wälzer, später gern nicht weniger dick historisches wie von Diana Gabaldon.
Unsere Kinder bekommen jeden Abend ihre Gutenachtgeschichte. So kennen ich das von zu Hause, da hat der Papa immer Pitje Puck vorgelesen und so habe ich das dann auch bei meinen Kindern beibehalten.
Die alten Pitje Puck Bücher sind hier zum Teil auch schon eingezogen, aber den Großen kann man damit schon nicht mehr zufrieden stellen.
Da dürfen es zu meiner Freude schon Bücher wie "Ronja Räubertochter" und "Die Unendliche Geschichte" sein. Gerade hoch im Kurs "Die 5 Freunde", die sind so schön spannend. Da wird dann gerne mal um noch ein weiteres Kapitel geschachert und manches Mal gibt Mama gerne nach, denn ich möchte auch wissen wie es ausgeht und nicht erst bis zum nächsten Tag warten.
Bei unserm kleinen, großen Mann stehen "Die Olchis" und "Drache Kokosnuss" hoch im Kurs, aber auch gern mal die Was ist Was Junior Bücher.
Dadurch das der große Bruder schon viele Bücher hat, ist es schon so das er viel mitliest das ich beim Großen erst später rausgeholt habe.
Was sich bei uns auf jeden Fall schon mehr als bezahlt gemacht hat ist der Leihausweis für unserer Stadtbibliothek, die Mengen von Büchern die ich da schon nach Hause gekarrt habe hätte ich hier nicht unterbringen können, mal von den Kosten ganz zu schweigen.
Ich hoffe das unsere Kinder die Freude an Büchern weiter beibehalten werden und wir noch viele kuschelige Stunden mit einem Buch im Bett verbringen werden. Ein gutes Zeichen ist das sie sich in der Regel immer für das Buch entscheiden, wenn wir ihnen die Wahl zwischen DVD schauen und lesen lassen.
So zum Schluss noch ein kleiner Tipp, ein meiner Lieblings- Kinderbücher, wobei es da echt viele gibt, ist
In dem liebevoll illustrierte Bilderbuch sind ganz viele Drachen zum Fühlen eingebaut und es macht Riesenspaß sie zu Suchen und zu Zählen.
Leider gibt es das Buch nur über den Lies und Spiel Verlag, da ich für die eine Zeit lang als Kinderbuchberaterin gejobbt habe sind wie mit deren Büchern gut bestückt. Also falls ihr mal auch einer Lies und Spiel Party eingeladen seid oder das Buch auf dem Flohmarkt seht, kauft es. Ihr werdet es sicher so mögen wie wir.
So nun noch zum Schluss die Sponsoren der Woche und dann muss ich mich ran halten, denn hier möchten noch ein paar Herren spazieren gehen und ein Stück Kuchen möchte ich auch noch abbekommen. gobo-kinder, der Coppenrath Verlag und shopclever. Ich möchte diese Woche alle Chancen auf einen Gewinn auf die Bücher von Coppenrath setzen.
So Rechtschreibfehler dürfen in Zuge der Eile überlesen werden. ;-) Ich bin gespannt auf die nächste Aufgabe, die ja schon bald bekannt gegeben wird.
Donnerstag, 19. Januar 2012
Blogparade Eltern-Kind Aufgabe 2
Ich glaube hier wird es etwas ruhiger in der nächsten Zeit, die Kleine fordert mich ganz schön... Bauchweh, Wachstumsschub, Umstellung... wie immer man das Kind nennen mag? Es kostet gerade ganz schön Nerven.
Trotz allem ist ja auch in dieser Woche noch eine Aufgabe in der Blogparade von der Testmama zu erfüllen. Gut das man nachher nicht mehr sieht mit wie vielen Unterbrechungen so ein kleiner Artikel kämpfen musste.
Zu Anfang sei wieder erwähnt das es auch was zu gewinnen gibt. In dieser Woche sind es Überraschungssets von Nuby, ein Babylolli von Babystrauss und Gutscheine von Spielewelt. Ich würde in dieser Woche ein Los auf Nuby und zwei Lose auf die Spielewelt legen.

Wie alles begann...
Da wäre zum einen ein Gespräch mit einer Freundin, das ich mir ja viele vorstellen könnte, nur nicht und auf keinen Fall den Bekannten dem ich 1 1/2 Jahre später das Ja-Wort gebe würde. *Hüst, Hüst*
Auch sonst haben wir das Pferd so ziemlich von hinten aufgezäumt. Kaum ein Paar war der Schwangerschaftstest auch schon positiv. (auch der Spirale sollte man nich immer vertrauen) Wir zogen zusammen mit der festen Vorstellung nun aber nicht gleich Heiraten zu müssen. Aber wie das so ist mit der Gefühlswelt in der Schwangerschaft... haben wir das bald nach der Geburt von unserm Großen schnell nachgeholt.
Was folgte war Hauskauf und unsere kleine Maus Nummer Zwei, den klar war, der Große sollte keine Einzelkind sein und wir fanden einen geringen Abstand für die Beiden passend. Also kam vier Tage nach dem zweiten Geburtstag vom Großen der Kleine auf die Welt. Geplant war eine Geburt im Geburtshaus, draus geworden ist eine Notfallverlegung ins Krankenhaus. Wo sich raus stellte das die Maus auch alles ein wenig anders machen wollte, nämlich mit dem Po zu erst die liebe Welt begrüßen.
Damit war unsere Planung soweit abgeschlossen.
Bis sich das Schicksal wohl dachte: "Hey ich habe euch schon ein paar Mal zu eurem Glück gezwungen..." So kam es das sich mitten in meiner beruflichen Umorientierung, noch mal ein kleines Mäuschen ankündigte.
Nach zwei Jungen dieses mal ein Mädchen. Der Papa machte sich auch gleich Sorgen ob das mit der Babypflege dann nicht grundsätzlich anders wäre, bei den Jungs würde er sich ja auskennen... Und auch ich war mir erst mal etwas unsicher, was das wohl mit uns beiden werden würde. Denn wenn man mich fragt, ich sehe mich als klare "JungenMama". Mit dem ganzen Prinzessin Lilifee und Co konnte ich doch so gar nichts anfangen. Aber siehe da das erst Babyspielzeug, wurde gegen alle guten Vorsätze doch ein rosa Bärchenschnuffeltuch.
Mit der Namenswahl taten wir uns für die kleine Maus übrigens auch schwerer als für die beiden Großen. Im Gegensatz zu der weitläufigen Meinung, bin ich ja der Ansicht das es mehr schöne Jungennamen, als Mädchennamen gibt.
Ach und das was noch fehlt, nämlich den Baum pflanzen, holen wir im Frühjahr nach. Dann hätte der liebe Ehemann alles was er laut Volksmund tun soll erfüllt.
Trotz allem ist ja auch in dieser Woche noch eine Aufgabe in der Blogparade von der Testmama zu erfüllen. Gut das man nachher nicht mehr sieht mit wie vielen Unterbrechungen so ein kleiner Artikel kämpfen musste.
Zu Anfang sei wieder erwähnt das es auch was zu gewinnen gibt. In dieser Woche sind es Überraschungssets von Nuby, ein Babylolli von Babystrauss und Gutscheine von Spielewelt. Ich würde in dieser Woche ein Los auf Nuby und zwei Lose auf die Spielewelt legen.
Wie alles begann...
Da wäre zum einen ein Gespräch mit einer Freundin, das ich mir ja viele vorstellen könnte, nur nicht und auf keinen Fall den Bekannten dem ich 1 1/2 Jahre später das Ja-Wort gebe würde. *Hüst, Hüst*
Auch sonst haben wir das Pferd so ziemlich von hinten aufgezäumt. Kaum ein Paar war der Schwangerschaftstest auch schon positiv. (auch der Spirale sollte man nich immer vertrauen) Wir zogen zusammen mit der festen Vorstellung nun aber nicht gleich Heiraten zu müssen. Aber wie das so ist mit der Gefühlswelt in der Schwangerschaft... haben wir das bald nach der Geburt von unserm Großen schnell nachgeholt.
Was folgte war Hauskauf und unsere kleine Maus Nummer Zwei, den klar war, der Große sollte keine Einzelkind sein und wir fanden einen geringen Abstand für die Beiden passend. Also kam vier Tage nach dem zweiten Geburtstag vom Großen der Kleine auf die Welt. Geplant war eine Geburt im Geburtshaus, draus geworden ist eine Notfallverlegung ins Krankenhaus. Wo sich raus stellte das die Maus auch alles ein wenig anders machen wollte, nämlich mit dem Po zu erst die liebe Welt begrüßen.
Damit war unsere Planung soweit abgeschlossen.
Bis sich das Schicksal wohl dachte: "Hey ich habe euch schon ein paar Mal zu eurem Glück gezwungen..." So kam es das sich mitten in meiner beruflichen Umorientierung, noch mal ein kleines Mäuschen ankündigte.
Nach zwei Jungen dieses mal ein Mädchen. Der Papa machte sich auch gleich Sorgen ob das mit der Babypflege dann nicht grundsätzlich anders wäre, bei den Jungs würde er sich ja auskennen... Und auch ich war mir erst mal etwas unsicher, was das wohl mit uns beiden werden würde. Denn wenn man mich fragt, ich sehe mich als klare "JungenMama". Mit dem ganzen Prinzessin Lilifee und Co konnte ich doch so gar nichts anfangen. Aber siehe da das erst Babyspielzeug, wurde gegen alle guten Vorsätze doch ein rosa Bärchenschnuffeltuch.
Mit der Namenswahl taten wir uns für die kleine Maus übrigens auch schwerer als für die beiden Großen. Im Gegensatz zu der weitläufigen Meinung, bin ich ja der Ansicht das es mehr schöne Jungennamen, als Mädchennamen gibt.
Ach und das was noch fehlt, nämlich den Baum pflanzen, holen wir im Frühjahr nach. Dann hätte der liebe Ehemann alles was er laut Volksmund tun soll erfüllt.
Sonntag, 8. Januar 2012
Blogparade Eltern-Kind Aufgabe 1
Heute geht es also los mit der Blogparade, zwar völlig übermüdet aber hoch motiviert stellen wir uns der ersten Aufgabe: einmal vorstellen bitte! Papa hilft mit, der hütet die Kleine, aber nur 15 Minuten, das müsste dann doch reichen. *Hätte es vielleicht, ja wenn nicht hier jemand schreit, da jemand was möchte und Mama mit schreiben mindestens schon drei mal neu angesetzt hätte. Mal schaue wann ich nun endgültig fertig bin.*
Und was soll ich sagen gerade das, mit den stellen sie sich kurz uns knapp vor, liegt mir ja gar nicht.
Aber probieren wir es mal. Seit ein paar Tagen sind wir nun zu fünft in unserem Mehrgenerationenhaus. Mehrgenerationenhaus deshalb, da im Erdgeschoss noch meine Schwiegermutter und die Uroma der Kinder wohnen. Frau von der Leyen wäre also stolz auf uns, nur das mit den sieben Kindern das streben wir nicht an. Bei uns sind es wie gesagt seit dem 27.12 drei Kinder und damit sind wir nun auch komplett.
Der große, große Bruder ist im Sommer in die Schule gekommen und ich bin ganz fest davon überzeuge mit beiden Füßen in die Vorpubertät gesprungen. Wir haben uns entschieden das Abenteuer Waldorf zu wagen und sowohl wir als auch der Sohnemann sind begeistert. An ihm kann man gerade zu vorbildlich sehen wie sich Mama und Papa zu einem neuen Menschen vermischen können, neben der Staffelei und dem Kreativkram (ganz die Mama), beschäftigt er sich gerade am liebsten mit dem Elektro - Baukasten und baut Radios und Windmaschinen zusammen (ganz der Papa).
Was er so gar nicht von uns haben kann ist, das er am liebsten schon vor 6 Uhr in den Tag starten würde, für diese Frühaufsteher-Gen suchen wir noch den Schuldigen. ;-)
Der kleine, große Bruder gehört im Kindergarten mit seinen fast Fünf nun zu den Großen und spricht jetzt, zwei Jahre vor der Schule, schon immer davon das er bald ein Schulkind ist. Übt fleißig schreiben und rechnen und ist bei den "Hausaufgaben" durchaus mal motivierter als der Große. Er ist im Memorie fast unschlagbar und liebt es genau wie der große Bruder Dinge zu konstruieren. Mit dem vom Weihnachtsmann gebrachten Geomac baut er wahre Wunderwerke. Während der Große sich völlig Pinsel und Farbe hingibt, kann er in Rollenspielen Zeit und Raum vergessen.
Das er jetzt auch ein großer Bruder ist hat er gut aufgenommen und den Stolz merkt man ihm an, wenn er im Kindergarten die kleine Schwester vorführt.
Ja unser Kleinste, jetzt ist sie auch schon wieder zwei Wochen alt. Wir sind noch dabei uns als große Familie zu finden und grübeln des öfteren darüber was wir in den letzten vier Jahren schon alles wieder vergessen haben.
Was die Hobbies der Maus angeht, die sind ganz klar essen, schreien und schlafen. Madam ist der Meinung das Mamas Brüste ihr persönliches Eigentum sind und da der Schnuller so gar nicht schmecken mag, sollen die doch bitte 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen. Das schlaucht ganz schön, aber zwischendurch guckt sie einen dann wieder so süß mit ihren großen Augen an und schon ist alles wieder vergessen.
Dann hätten wir da noch den Papa. Über den könnte ich hier jetzt schreiben was ich wollte, denn der Herr liest lieber hier. Ähnlich wie seine Söhne vergießt er gern Zeit und Raum, als Hilfsmittel dient hier sein Arbeitsmittel der Computer.
Da er genau so einen Dickschädel hat wie seine Söhne (vom Dickschädel der Mama wollen wir hier mal nicht schreiben) geht es hier manchmal heiß her. Ich bin neugierig wie sich die Kleine mit ihrem Charme den Papa zurecht biegen wird.
So dann noch zu mir. Wie steht es da schon so passend am Rand
Mama von drei kleinen Energiebündeln, Frau von einem schusseligen Computermenschen, Meerschweinchenfutterbringerin, mit Schamanismus beschäftigende, Reiki praktizierende, naturverbundene, leicht chaotische, liebenswerte, hilfsbereite Basteltante. Die mal mehr, mal weniger oft über ihr Leben, Kinderkram und ihre Erfahrungen mit der Waldorfpädagogik schreibt.
Tja ich bin halt ich, beruflich im sozialen unterwegs, habe vor ein paar Monaten eine Weiterbildung in systemischer Sozial- und Familientherapie gemacht, der HP für Psychotherapie liegt gerade auf Eis, im Moment wieder Vollzeitmama, die versucht ein wenig Spiritualität im Alltag unterzubringen. Mal schauen was als nächstes anliegt und was 2012 so bringt.
So und anstatt der geplanten 15 Minuten haben ich jetzt drei Tage gebraucht, denke da kann ich mich noch etwas steigern. ;-) Und die Links zu den Sponsoren habe ich auch glatt vergessen. Also last but not least gibt es ja bei der Blogparade auch etwas zu gewinnen hier wäre es ein Spiel von Kindervorteil, das hier gern gesehen wäre, denn gerade der kleine, große Bruder ist ein begeisterter Spiele, zu seinem Glück der Papa auch, denn Mamas Begeisterung hält sich berufsbedingt in Grenzen. Wer macht schon gern zu hause mit dem weiter was er auf der Arbeit schon soviel tun muss, aber das wieder jetzt ja vielleicht besser.
Oder es könnte ein Wandtattoo für den großen, großen Bruder werden. Der wünscht sich nämlich schon länger
Mit einem Ballon von ballon4you kann ich glaube ich keinen hinter dem Ofen vorlocken, daher würde ich lieber doppelt auf das Spiel setzen.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Wärend ich ...
noch letzte Weihnachtsgeschenke bei Ebay ergattern möchte und das Essen auf dem Herd vor sich hin köchelt, schaue ich mich ein wenig in fremden Blogwelten um. Die Aktion Blogparade Eltern und Kind gefällt, also mache ich da mit.
1) Teilnehmen kann ich, weil wir Kinder haben.
2) In 12 Wochen Sonntagsabends 12 Aufgaben zu erfüllen. Ist machbar.
3) Das bei der Erfüllung der Aufgaben die Privatssphäre der Kinder gewart wird, gefällt.
4) Spaß bei den Aufgaben zu haben und mehr als drei Worte zu schreiben schaffe ich sicher.
5) Neue Blogs kennenlernen und vielleicht etwas gewinnen, Ok gibt auch Pluspunkte.
6) Das die Gewinne für die Kids sind, *möp*.
7) Das ich jederzeit bei der Parade aussteigen kann oder mal eine Aufgabe verschoben werden kann, kommt gelegen. Man weiß ja nie was hier bald so los ist.
8) In eine Teilnehmerliste aufgenommen werden, klar kein Problem. Die jeweiligen Sponsoren der Blogparade innerhalb der einzelnen Aufgaben zu verlinken, hmmm schauen wir mal dafür werde ich mir die Sponsoren noch genauer anschauen, aber zur Not komme ich auf Punkt (7) zurück.
1) Teilnehmen kann ich, weil wir Kinder haben.
2) In 12 Wochen Sonntagsabends 12 Aufgaben zu erfüllen. Ist machbar.
3) Das bei der Erfüllung der Aufgaben die Privatssphäre der Kinder gewart wird, gefällt.
4) Spaß bei den Aufgaben zu haben und mehr als drei Worte zu schreiben schaffe ich sicher.
5) Neue Blogs kennenlernen und vielleicht etwas gewinnen, Ok gibt auch Pluspunkte.
6) Das die Gewinne für die Kids sind, *möp*.
7) Das ich jederzeit bei der Parade aussteigen kann oder mal eine Aufgabe verschoben werden kann, kommt gelegen. Man weiß ja nie was hier bald so los ist.
8) In eine Teilnehmerliste aufgenommen werden, klar kein Problem. Die jeweiligen Sponsoren der Blogparade innerhalb der einzelnen Aufgaben zu verlinken, hmmm schauen wir mal dafür werde ich mir die Sponsoren noch genauer anschauen, aber zur Not komme ich auf Punkt (7) zurück.
Abonnieren
Posts (Atom)